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Londoner Science Museum per Internet durchstreifen

Intel führt mit Digitopolis durch digitale Welten

Das Londoner Science Museum will ab Juni eine neue, richtungweisende Ausstellung über die modernen Wissenschaften präsentieren. Das renommierte Museum bietet in dem extra dafür geschaffenen "Wellcome Wing" Einblicke in die heutige und zukünftige Welt der Biomedizin und Digitaltechnik. Noch vor der offiziellen Eröffnung können Besucher die Ausstellung virtuell per Internet erleben.

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Mit dem ehrgeizigen Projekt will das Museum die weltweit führende Ausstellung zeitgenössischer Wissenschaften bieten. Im Mittelpunkt des "Wellcome Wing" steht die Ausstellung "Digitopolis", die durch Unterstützung von Intel realisiert wurde. Sie zeigt die Grundlagen der Digitaltechnik, deren vielfältige Nutzung und führt bis in die Zukunft digitaler Welten.

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Mit dem neuen Ausstellungsbereich beschreitet das Science Museum neue Wege: Bereiche der Ausstellung sollen zum Teil täglich oder noch zeitnaher aktualisiert werden - je nachdem, wie schnell es zu Fortschritt und Entwicklung in dem dargestellten Wissenschaftsgebiet kommt.

Bereits vor der offiziellen Eröffnung im Juni können Interessierte ab sofort "Digitopolis" und die anderen Ausstellungsbereiche dreidimensional erleben: www.sciencemuseum.org.uk/wellcome-wing.

Über die Website und mit Hilfe eines VRML-Browsers können Internet-Surfer durch alle vier Ebenen des Wellcome Wing fliegen. Digitopolis befindet sich auf Ebene zwei und folgt fünf zentralen Themen wie Digital Imaging, Digital Sounds und Networking People. Durch klicken auf so genannte "Hot Spots" lassen sich Wissensgebiete in Zukunft vertiefen.

Durch die virtuelle Darstellung der Ausstellung sollen vor allem Lehrer und Schüler profitieren, die so den Unterricht oder einen Museumsbesuch vorbereiten können. Das Museum hofft durch die Online-Umgebung vor allem junge Leute anzuziehen.

Neben der Website unterstützt Intel das Museum über drei Jahre hinweg mit einem Betrag von 1,5 Millionen Pfund vor allem für die Ausstellung "Digitopolis".

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