Abo
  • Services:

Voodoo4 und 5 für Macintosh - 3dfx nennt Produkt-Details

3dfx macht ATI mit schnellen Mac-Grafikkarten Konkurrenz

3dfx hatte bereits im Januar angekündigt, die Ende April/Anfang Mai für PC erscheinenden Voodoo4- und Voodoo5-Grafikkarten in einer speziellen Version auch für Apples Macintosh-Plattform anbieten zu wollen. Nun hat der Grafikkartenhersteller konkrete Mac-Produkte und deren Preise genannt.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Grafikkarten "Voodoo4 4500 PCI for Mac" und "Voodoo5 5500 PCI for Mac" werden die ersten Produkte sein, die 3dfx direkt als Mac-Produkte anbietet. Bisher hatten Mac-Anwender nur die Möglichkeit, die für PC gedachten PCI-Versionen der bereits seit längerem erhältlichen Voodoo2- und Voodoo3-Grafikkarten per im Internet zu findendem BIOS-Update und entsprechenden Treibern für ihr System tauglich zu machen. Mit den neuen speziell für Mac gedachten Grafikkarten soll die Installation vereinfacht und der Support für die Plattform verbessert werden.

Stellenmarkt
  1. Deloitte, verschiedene Einsatzorte
  2. Dataport, Bremen, Halle (Saale), Magdeburg, Hamburg, Rostock, Altenholz bei Kiel

Die Voodoo4 4500 PCI wird mit einem VSA-100-Grafikchip, einem 350MHz RAMDAC und 32MByte RAM ausgerüstet sein. Die Karte kann pro Taktzyklus zwei Pixel berechnen und bietet eine Füllrate von 333 Millionen Pixeln/Sekunde. Auf 3dfx' 3D-Grafik-verschönernde T-Buffer-Effekte inklusive Anti-Aliasing muss bei der Voodoo4 4500 übrigens verzichtet werden, da sie nicht genug Leistung dafür bietet. Ihr Preis soll unter 200,- US-Dollar liegen.

Die Voodoo5 5500 PCI besitzt zwei VSA-100-Grafikchips und 64MByte RAM. Damit sollen höhere Auflösungen und Pixel-Tiefen mit Anti-Aliasing für die gesamte Spielegrafik und T-Buffer-Effekte ermöglicht werden. Dank der kombinierten Leistung beider Grafikchips berechnet die Karte pro Taktzyklus vier Pixel gleichzeitig und bietet eine Füllrate von 677 Millionen Pixel/Sekunde. Der Preis soll bei 329,- US-Dollar liegen.

Sowohl die Voodoo4 4500 PCI als auch die Voodoo5 5500 PCI unterstützen herkömmliche Monitore und digitale Flachbildschirme mit DVI-Eingang, wie z.B. Apples Cinema-Display. Treiber für Apples kommendes Betriebssystem MacOS X sollen mitgeliefert werden. Die Schnittstellen OpenGL, GLIDE und Quickdraw 3D Rave werden unterstützt.

Voodoo4 4500 PCI und Voodoo5 5500 PCI für den Mac sollen im zweiten Quartal geliefert werden.



Anzeige
Top-Angebote
  1. 29,99€
  2. 229,99€ (zwei Stück für 359,98€)
  3. 149,99€
  4. (94,90€ + Versand und mit Sichtfenster für 109,90€ + Versand)

Folgen Sie uns
       


Drahtlos bezahlen per App ausprobiert

In Deutschland können Smartphone-Besitzer jetzt unter anderem mit Google Pay und der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen ihre Rechnungen begleichen. Wir haben die beiden Anwendungen im Alltag miteinander verglichen.

Drahtlos bezahlen per App ausprobiert Video aufrufen
Segelflug: Die Höhenflieger
Segelflug
Die Höhenflieger

In einem Experimental-Segelflugzeug von Airbus wollen Flugenthusiasten auf gigantischen Luftwirbeln am Rande der Antarktis fast 30 Kilometer hoch aufsteigen - ganz ohne Motor. An Bord sind Messinstrumente, die neue und unverfälschte Daten für die Klimaforschung liefern.
Ein Bericht von Daniel Hautmann

  1. Luftfahrt Nasa testet leise Überschallflüge
  2. Low-Boom Flight Demonstrator Lockheed baut leises Überschallflugzeug
  3. Elektroflieger Norwegen will elektrisch fliegen

Lenovo Thinkpad T480s im Test: Das trotzdem beste Business-Notebook
Lenovo Thinkpad T480s im Test
Das trotzdem beste Business-Notebook

Mit dem Thinkpad T480s verkauft Lenovo ein exzellentes 14-Zoll-Business-Notebook. Anschlüsse und Eingabegeräte überzeugen uns - leider ist aber die CPU konservativ eingestellt und ein gutes Display kostet extra.
Ein Test von Marc Sauter und Sebastian Grüner

  1. Thinkpad E480/E485 im Test AMD gegen Intel in Lenovos 14-Zoll-Notebook
  2. Lenovo Das Thinkpad P1 ist das X1 Carbon als Workstation
  3. Thinkpad Ultra Docking Station im Test Das USB-Typ-C-Dock mit robuster Mechanik

SpaceX: Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen
SpaceX
Milliardär will Künstler mit zum Mond nehmen

Ein japanischer Milliardär ist der mysteriöse erste Kunde von SpaceX, der um den Mond fliegen will. Er will eine Gruppe von Künstlern zu dem Flug einladen. Die Pläne für das Raumschiff stehen kurz vor der Fertigstellung.
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Mondwettbewerb Niemand gewinnt den Google Lunar X-Prize

    •  /