Preisrecherche: Athlon-Mainboards

Gute Verfügbarkeit von Slot-A-Boards

Intels Konkurrent AMD gewinnt mit dem Athlon immer mehr an Boden, nicht wenige beziehen den schnellen Pentium-III-Konkurrenten in ihre Aufrüst-Pläne ein. Während es Ende letzten Jahres noch etwas schwierig war, Athlon-Mainboards zu erstehen, gibt es nun keine deutlichen Probleme mehr.

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Am besten verfügbar waren überraschenderweise die mit AMDs Irongate-Chipsatz ausgestatteten K7M-Mainboards von ASUS, dafür zählen sie auch zu den teuersten Athlon-Boards. Noch vor wenigen Monaten war es nur über Umwege möglich, Athlon-Boards von ASUS zu erstehen. ASUS warb jedoch auch nicht gerade für sie - Gerüchte besagen, dass ASUS Intel nicht verärgern wollte. Das scheint sich nun geändert zu haben.

Andere Irongate-Mainboards - mit Ausnahme des Gigabyte 7ixe und des FIC-Boards -sind hingegen im Handel eher selten anzutreffen.

Bei den Mainboards mit VIAs Konkurrenz-Chipsatz Apollo muss ASUS sich in der Verfügbarkeit den etwas weniger bekannten Anbietern geschlagen geben. So ist das ASUS K7V noch bei sehr wenigen Anbietern erhältlich. Noch schlechter sieht es jedoch mit Abits KA7 aus. Dafür führen immerhin zwei Drittel der Anbieter die Apollo-Boards von NMC und EPOX. Vor allem NMC gilt es dabei im Auge zu behalten, denn das Unternehmen baut seinen deutschsprachigen Support gerade deutlich aus - vor allem im Internet.

Insgesamt ist die Verfügbarkeit von Athlon-Mainboards als gut einzustufen. Da es bei den Prozessoren nicht anders aussieht (siehe Preisrecherche Prozessoren), gibt es für Aufrüstwillige nun keinen Grund mehr, den leistungsstarken Pentium-III-Konkurrent aus der Planung auszuschließen. Vor allem nicht, wenn es um rechenintensive Aufgaben geht.

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