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VoiceXML verleiht dem Internet Stimme und Ohren

Spezifikation 1.0 der Markup Language fertiggestellt. Mit der Fertigstellung der VoiceXML Spezifikation 1.0 Ende März wollen die Mitglieder des VoiceXML-Forums die Basis für den sprachgesteuerten Zugang zum Internet schaffen. Die neue Markup Language soll dazu beitragen, dass sich die Spracheingabe zum wesentlichen Bestandteil von E-Business-Anwendungen und das Telefon zum "intelligenten" Internet Client entwickeln kann.
/ Jens Ihlenfeld
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Die Version 1.0 der VoiceXML-Spezifikation basiert auf der eXtensible Markup Language (XML) und soll Entwicklern, Service Providern und Geräteherstellern eine hochentwickelte Programmierschnittstelle zu Sprach- und Telefonie-Ressourcen zur Verfügung stellen.

Die VoiceXML 1.0 Spezifikation basiert auf Forschung und Entwicklung von AT&T, IBM, Lucent Technologies und Motorola sowie Beiträgen anderer Forumsmitglieder. Seit der Veröffentlichung der Spezifikation 0.9 im letzten Jahr haben sich weitere 18 Unternehmen dem Forum angeschlossen, das inzwischen 79 Mitglieder zählt.

IBM ermöglicht mit ViaVoice bereits den Zugriff auf Webseiten über einen "Speech Browser". Der Benutzer kann Informationen aus dem Internet abrufen, indem er mit seiner Stimme navigiert und die Informationen mittels Sprachausgabe vorgelesen bekommt. Das vollständig integrierbare System benutzt VoiceXML-Standards, um sich in Webseiten einzubinden. Auf diese Weise wird es möglich, mit Hilfe des Telefons auf serverbasierte Daten zuzugreifen.


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