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Chipkarten-Speicherlösungen für Digitalkameras

PC-Peripherie zum Auslesen von Speichermodulen im Test

Wer mit einer Digitalkamera fotografiert, muss oft zu früh feststellen, dass der Speicher voll ist. Mit einem Lesegerät für Speicherkarten können Digitalfotografen die Bilder schnell auf ihren PC überspielen. Das Computermagazin c't nahm die verschiedenen Geräte in Ausgabe 8/00 unter die Lupe.

Artikel veröffentlicht am ,

Derzeit werden fast ausschließlich vier Speicherkartenformate in Digitalkameras eingesetzt: CompactFlash, SmartMedia, PC-Card und Sonys Memory Stick. Meist werden die Inhalte des Speichermoduls über ein an der Kamera angebrachtes serielles Kabel oder per USB auf den Rechner übertragen.

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Praktischer sind hingegen Flash-Card-Leser, die Bilddaten der passenden Speichermodule akzeptieren und so wieder Platz für neue Aufnahmen schaffen. Die Lesegeräte versprechen endloser Warterei und Kamera-Kabelsalat ein Ende zu machen. Das Kartenlesegerät erkennt dabei die eingesetzte Karte als Wechsellaufwerk und nutzt sie wie eine Festplatte. Das erleichtert den Zugriff auf digital fotografierte Bilder ganz erheblich.

Sind die Bilder auf dem heimischen Rechner, kann man ohne große Mühe eine Bildauswahl beispielswiese für den Print beim Fotoladen zusammenstellen.

Flash-Lesegeräte sind in zahlreichen Varianten verfügbar. Für jedes der wichtigen Kartenformate gibt es den passenden Reader. Die Geräte unterstützen neben dem für solche Zwecke perfekt geeigneten USB auch noch die Parallelschnittstelle. Leider muss man sich für eine Version entscheiden. USB-Geräte stehen sowohl bei der Installation als auch bei der Geschwindigkeit am besten da und arbeiten in der Regel sowohl am PC als auch am Mac ohne Probleme.

Lesegeräte zum Anschluss an den Parallelport sind generell problematischer und nicht mehr zeitgemäß, so die c't.

Die Geräte von San Disk machten im Test eine besonders gute Figur, nicht zuletzt wegen des günstigen Preises von rund 150,- DM. Ein Maximum an Flexibilität bietet das CF-/SmartMedia-Gerät von DataFab, allerdings zu höherem Preis.



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