Zum Hauptinhalt Zur Navigation

IBM will Chips 30 Prozent schneller machen

Neuer Isolator soll Störungen vermindern. IBM hat eine neue Methode zur Herstellung von Microchips entwickelt, die bis zu 30 Prozent mehr Performance bieten soll. IBM nutzt dazu ein "low-k dielectric"-Material, das zur Isolation der einzelnen Schaltkreise auf einem Chip eingesetzt wird.
/ Jens Ihlenfeld
Kommentare News folgen (öffnet im neuen Fenster)

Um die Einführung von Chips auf Basis des neuen Herstellungsprozesses zu beschleunigen, kündigte IBM zudem den Cu-11 an, ein applikationsspezifisches integriertes Schaltkreis (ASIC)-Template, das in IBMs 0,13-Micron-Prozess hergestellt wird.

Die neue Technologie soll aber auch bei der Herstellung der zukünftigen Generation von IBMs Power4-Prozessor eingesetzt werden, die in IBMs RS/6000- und AS/400-Servern Verwendung finden.


Relevante Themen