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"Notarielle Prüfung" bei der Zuteilung von T-Online-Aktien

Sommer: "Zuteilung fair und transparent für alle"

Bei dem Mitte April bevorstehenden Börsengang von T-Online, der Internettochter der Deutschen Telekom, soll eine "notarielle Prüfung" dafür sorgen, dass die Verteilung der Aktien korrekt abläuft. Ron Sommer, Vorstandsvorsitzender der Deutschen Telekom, erklärte gegenüber dem Hamburger Magazins stern, dass es bei der Zuteilung der Aktien "fair und transparent für alle" zugehen werde. "Über die Vergabeformel werden wir erst ganz am Ende entscheiden, das ist auch eine Frage des Marketings", so Sommer.

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"Unser wichtigster Trost" für T-Online-Interessenten, die bei dem jetzt anstehenden Börsengang leer ausgehen, "heißt T hoch drei", sagte Sommer. Noch im Juni bringt der Bund als Alteigentümer der Telekom ein weiteres Aktienpaket auf den Markt. Im Herbst geht die Mobilfunktochter T-Mobil an die Börse. "Wir wollen eine Koppelung herstellen", sagte Sommer dem stern. Dass sich die Formel "T hoch drei" als Misserfolg herausstellen könnte, schließt Sommer aus: "Es gibt keinen Grund, warum mir Angst und Bange werden sollte."

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Der Telekom-Chef kündigte weiter an, dass sich der Vorstand auf der nächsten Hauptversammlung im Mai Kapital genehmigen lassen will, das für Firmenübernahmen verwendet werden kann. "Wir brauchen die nötige Papier-Firing-Power", sagte Sommer dem stern. "Der Zeitdruck ist da." Laut Aktienrecht kann Sommer sich von den Aktionären bis zur Hälfte des Börsenwertes genehmigen lassen, das wären rund 260 Milliarden Mark. Über die Höhe machte Sommer keine Angabe.

Gegenüber dem stern räumte der Telekom-Chef ein, dass die Verbindung mit France Telecom ein "wichtiger Fehler" gewesen sei: "Allianzen bringen nichts, sie sind zu langsam für diese Welt." Was die fortgesetzte Kritik an der Globalisierungsstrategie der Telekom angeht, sagte Sommer: "Da haben Sie nur drei Möglichkeiten: Resignieren. Oder alles auf einmal anpacken und dabei über die eigenen Beine stolpern. Oder sich von den vielen Adabeis, den Kritikern aus den Zuschauerrängen, nicht ablenken lassen."

Sommer: "Die Kritiker ignoriere ich. Da bin ich ganz relaxt."



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