Abo
  • Services:

Zwölf Laserdrucker bis 1000 Mark im c't-Test

Laserdrucker preiswerter als Tintensprüher

Wer als Computeranwender scharf rechnet, wird bei der Auswahl eines Korrespondenz-Druckers besonders auf die Betriebskosten schauen. Dann nämlich erweisen sich Laserdrucker im Homebereich und im Büro als eine lohnende Alternative zu den populären Tintenstrahldruckern.

Artikel veröffentlicht am ,

Laserdrucker versprechen eine schnelle und scharfe Ausgabe. Auch für beste Schriftqualität begnügen sie sich mit normalem Kopierpapier. Solche Vorteile spielen sie vor allem dann aus, wenn es um die Ausgabe von längeren oder zahlreichen Textdokumenten geht. Selbst wenn man das bei den Tintensprühern erforderliche Spezialpapier nicht mitrechnet, spart man beim Laserdruck nach Berechnungen der c't pro gedruckter Seite 5 Pfennige und mehr.

Stellenmarkt
  1. Comp-Pro Systemhaus GmbH, Bremen, Oldenburg, Drakenburg
  2. BIM Berliner Immobilienmanagement GmbH, Berlin

Die Gerätepreise selbst rechtfertigen keine Kaufentscheidung: Für rund 500 Mark bekommt man einen Mittelklasse-Tintendrucker oder einen preiswerten Laser. Allerdings wissen die Tintensprüher auf teurem Spezialpapier mit bunten Bildern zu glänzen.

Nicht jeder Laserdrucker eignet sich für den Einsatz im häuslichen Büro, berichtet das Computermagazin c't in der Ausgabe 7/2000. Beim Test von 12 Laserdruckern sorgten die Geräte von Brother für eine unangenehme Überraschung. Sie zeigten einen relativ hohen Ozon-Ausstoß, während bei allen anderen Geräten dieses giftige Gas nicht messbar blieb. "Schon seit Jahren findet man nur noch solche Laserdrucker, deren Ozon-Abgabe durch eine geschickte Konstruktion bei Werten nahe der Messgrenze liegt," sagte c't-Redakteur Ulrich Hilgefort. "Warum Brother jetzt Geräte auf den Markt bringt, die von ihrer Bauweise her zur Ozon-Erzeugung neigen, ist nicht zu verstehen."

In puncto Stromverbrauch lohnt sich ein Blick auf die Kosten, die nicht beim Betrieb, sondern im Bereitschafts-Modus der Geräte anfallen. Hier zeigten sich einige Geräte sehr sparsam, zum Beispiel der Brother HL-1030 und der HP LaserJet 110. Aber offenbar nicht jedem Hersteller war das Energiesparen den Entwicklungsaufwand wert. So verbrauchte der Okipage 12 i/n mit über 13 Watt erheblich mehr als die übrigen Kandidaten, die im Durchschnitt knapp 8 Watt beanspruchten.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (-72%) 5,55€
  2. 2,99€
  3. (-58%) 23,99€

Folgen Sie uns
       


Samsung Flip - Test

Das Samsung Flip ist ein Smartboard, das auf eingängige Weise Präsentationen oder Meetings im Konferenzraum ermöglicht. Auf dem 55 Zoll großen Bildschirm lässt es sich schreiben oder zeichnen - doch erst, wenn wir ein externes Gerät daran anschließen, entfaltet es sein komplettes Potenzial.

Samsung Flip - Test Video aufrufen
Hasskommentare: Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?
Hasskommentare
"Wie würde es im Netz aussehen, wenn es uns nicht gäbe?"

Hannes Ley hat vor rund anderthalb Jahren die Online-Initiative #ichbinhier gegründet. Die Facebook-Gruppe schreibt Erwiderungen auf Hasskommentare und hat mittlerweile knapp 40.000 Mitglieder. Im Interview mit Golem.de erklärt Ley, wie er die Idee aus dem Netz in die echte Welt bringen will.
Ein Interview von Jennifer Fraczek

  1. Satelliteninternet Fraunhofer erreicht hohe Datenrate mit Beam Hopping
  2. Nutzungsrechte Einbetten von Fotos muss nicht verhindert werden
  3. Bundesnetzagentur UKW-Abschaltung abgewendet

Russische Agenten angeklagt: Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton
Russische Agenten angeklagt
Mit Bitcoin und CCleaner gegen Hillary Clinton

Die US-Justiz hat zwölf russische Agenten wegen des Hacks im US-Präsidentschaftswahlkampf angeklagt. Die Anklageschrift nennt viele technische Details und erhebt auch Vorwürfe gegen das Enthüllungsportal Wikileaks.

  1. Fancy Bear Microsoft verhindert neue Phishing-Angriffe auf US-Politiker
  2. Nach Gipfeltreffen Trump glaubt Putin mehr als US-Geheimdiensten
  3. US Space Force Planlos im Weltraum

Razer Huntsman im Test: Rattern mit Infrarot
Razer Huntsman im Test
Rattern mit Infrarot

Razers neue Gaming-Tastatur heißt Huntsman, eine klare Andeutung, für welchen Einsatzzweck sie sich eignen soll. Die neuen optomechanischen Switches reagieren schnell und leichtgängig - der Geräuschpegel dürfte für viele Nutzer aber gewöhnungsbedürftig sein.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Huntsman Razer präsentiert Tastatur mit opto-mechanischen Switches
  2. Razer Abyssus Essential Symmetrische Gaming-Maus für Einsteiger
  3. Razer Nommo Chroma im Test Blinkt viel, klingt weniger

    •  /