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Publisher CDV geht am 17. April an die Börse

Kapitalisierung soll Wachstumspotenzial freisetzen

Die CDV Software Entertainment AG aus Karlsruhe will am 17. April an den Neuen Markt der Frankfurter Wertpapierbörse gehen.

Artikel veröffentlicht am ,

Begleitet wird CDV von einem Konsortium unter gemeinsamer Führung der K/L/M Equity AG Wertpapierhandelsbank und der M.M. Warburg & CO KGaA sowie unter Teilnahme von Close Brothers Equity Markets S.A. und VEM Virtuelles Emissionshaus AG.

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Ausgegeben werden 231.417 Aktien, die alle aus einer Kapitalerhöhung stammen, von insgesamt 810.000 Inhaber-Stückaktien. Für die Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) stellen die Altaktionäre 22.680 Aktien zur Verfügung. Nach Ausübung des Greenshoe liegt der free float der CDV-Aktie bei knapp über 30 Prozent.

CDV und das Konsortium wollen die Bookbuilding-Spanne am 10. April 2000 auf einer gemeinsamen Pressekonferenz in Frankfurt am Main bekannt geben. Die Zeichnungsfrist wurde auf den 11. bis 13. April 2000 festgelegt.

Mit dem Börsengang will CDV sein Wachstumspotenzial im zukunftsträchtigen internationalen Markt für Unterhaltungs-Software freisetzen. Für das laufende Geschäftsjahr ist ein Bruttoverkaufserlös von knapp 30 Millionen DM angestrebt; was gegenüber 1999 einem Umsatzwachstum von über 10 Millionen DM entspricht.

CDV deckt nach eigenen Angaben die gesamte Wertschöpfungskette von Entwicklung über Marketing/PR bis hin zum Vertrieb ab. Zu den angelsächsischen und französischen "Majors" will das Unternehmen mit der Entwicklung und internationalen Vermarktung eines eigenen Rechte-Katalogs interaktiver Inhalte aufschließen, besonders mit Spielen für PC und Konsolen sowie für das Internet.

Kommentar:
Ob der Termin des 17. April sonderlich günstig gewählt ist, wird sich zeigen, schließlich hat auch T-Online an diesem Tag sein Börsendebüt. Man darf gespannt sein, ob CDV von der Aufmerksamkeit, die T-Online dem Thema Börse bescheren sollte, profitieren kann oder im Schatten des Schwergewichts übersehen wird.



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