Mit LegoCAD virtuelle Legosteine stecken
Mit LegoCAD soll nicht nur das räumliche Denken, sondern auch das Verständnis von Physik und die Kreativität gefördert werden. Die Software bietet den Schülern außerdem die Möglichkeit, die Kosten für die eingesetzten Bauteile zu berechnen.
Um die oft veralteten Schulrechner nicht zu überfordern, handelt es sich bei LegoCAD nur um eine 16-Bit-Software für Windows 3.1 und Windows 95/98. 3D-Grafikkarten werden aus diesem Grund nicht unterstützt, was vor allem auf wirklich langsamen Rechnern und höheren Auflösungen für einen schleppenden Bildschirmaufbau sorgen könnte.
- BlockCAD (Windows 9x/NT):
Kein CAD-Programm, aber ein Editor zum "Herumspielen" mit Standard-Legobausteinen im Computer. Geringe Anzahl von Bauelementen. - LeoCAD (Windows 9x/Linux):
Unterstützt über 1000 Lego-Bauelemente, erlaubt in Verbindung mit dem Freeware-Raytracer POV-Ray eine fotorealistische Bildberechnung der fertigen Modelle. Unterstützt OpenGL und 3D-Beschleuniger. - LDraw (Windows 3.1/9x/NT):
Der Urvater der Editoren bzw. CAD-Programme für Lego-Fans. Wird seit dem Tod des LDraw-Programmierers James Jessiman im Jahr 1997 von LDraw-Fans weiterentwickelt.
Darüber hinaus gibt es noch ein oder zwei Java-Anwendungen, die ebenfalls zu diesem Zweck entworfen wurden, jedoch nicht sonderlich beeindrucken.
Wen nun das Lego-Baufieber erwischt hat, aber noch Inspirationen braucht, sollte einmal bei Brickshelf.com vorbeischauen. Dort finden sich zahlreiche Ideen...
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