Swisscom erzielt höheren Reingewinn

Steigerung um 54 Prozent dank Debitel-Beitrag

Als Folge des Kaufs von Debitel erzielte der Swisscom-Konzern im vergangenen Jahr einen Umsatzzuwachs von 6,7 Prozent auf 11,16 Milliarden Schweizer Franken.

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Der Reingewinn stieg um rund 54 Prozent auf 2,39 Milliarden Schweizer Franken - die Gründe dafür sind außerordentliche Gewinne aus Beteiligungen und das Wegfallen von Verlusten aus nicht weitergeführten Geschäftsbereichen.

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Marktanteilsverluste sowie ein ausgeprägter Preiszerfall in der Festnetz-Telefonie haben Spuren im Geschäftsabschluss des Swisscom-Konzerns hinterlassen: Ohne den Einbezug von Debitel wäre der Jahresumsatz um 2,1 Prozent tiefer ausgefallen. Der starke Rückgang in der Sprachkommunikation konnte durch das Wachstum in der Mobiltelefonie nicht kompensiert werden.

Der Konzern-eigene Internet-Provider Blue Window soll zum 1. Mai 2000 in eine Aktiengesellschaft umgewandelt werden, um das Wachstum weiter zu forcieren. Der Börsengang des Providers wird schon geplant.

Für das Jahr 2000 erwartet Swisscom neben einem steigenden Umsatz ein höheres Betriebsergebnis und einen steigenden Reingewinn.

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