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GMX geht an den Neuen Markt

Mit fast 4 Millionen Mitgliedern an die Börse

Die GMX AG will im zweiten Quartal 2000 an den Neuen Markt gehen. Im Februar 2000 wurde die Umwandlung von GMX in eine Aktiengesellschaft beschlossen. Als Konsortialführer fungiert die WestLB Panmure.

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Seit drei Jahren im operativen Geschäft, verfügt GMX über umfassende Erfahrungen im Internet-Kommunikationsmarkt. Das Unternehmen hat die meistbesuchte deutsche Website mit 191 Millionen Seitenabrufen im Februar 2000 (laut IVW) und gilt mit 3,9 Millionen Mitgliedern als führender deutscher E-Mail-Dienstleister. Mit durchschnittlich 17.000 Neuanmeldungen pro Tag gehört GMX zu den am stärksten wachsenden Internet-Communitys überhaupt.

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Neben einem Free-Mail-Dienst für Privatkunden bietet das Unternehmen spezielle Services für Geschäfts- und Werbekunden. GMX erwirtschaftete mit diesen Angeboten im vergangenen Jahr einen Umsatz von 6,5 Millionen Mark.

Künftiges Wachstumspotenzial erwartet das Unternehmen durch den Ausbau der Aktivitäten im Zukunftsmarkt Unified Messaging. Der Spezialist für Internet-Kommunikation ist bereits seit langem in diesem Bereich aktiv und fungiert als Internet-Plattform, die unterschiedliche Kommunikationsmittel vereint. Kunden erreichen mit Unified Messaging den E-Mail-Service beispielsweise über PC oder mobiles Datenhandy.

Geschäftskunden stellt das Unternehmen erweiterte Services zur Verfügung - unter anderem das komplette Outsourcing der E-Mail-Kommunikation. Die Werbeindustrie soll von der hohen Reichweite der GMX-Webseiten und den Angeboten für das One-to-One-Marketing profitieren.

"Mit unserer langjährigen Erfahrung, unserem schnellen Mitgliederwachstum und unserem Fokus auf Zukunftstechnologien sind wir für Anleger äußerst attraktiv", betont Karsten Schramm, Vorstandsvorsitzender von GMX. "Unsere rasant steigenden Mitgliederzahlen unterstreichen nachhaltig den Erfolg unseres Angebots."

GMX ist eine Gesellschaft aus der Gruppe der United Internet AG & Co. KGaA. Das Unternehmen aus Montabaur ist derzeit mit 62,5 Prozent an GMX beteiligt.



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