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Ab April vergleichende Produktsuche bei AltaVista

Über eine halbe Million Artikel im Vergleich. Mit dem Launch des Shopping-Channel will AltaVista Deutschland die strategische Weiterentwicklung zur Portal-Site betreiben, die im Rahmen des Deutschland-Launches im Dezember 1999 angekündigt wurde.
/ Andreas Donath
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Ab Montag, dem 3. April, ist die Online-Recherche bei der Internet- Suchmaschine unter www.altavista.de(öffnet im neuen Fenster) nicht nur nach Informationen, sondern auch nach Produkten möglich: Im neuen Shopping-Channel können dann in über 1.800 Kategorien nach Produkten und Preisen gesucht werden.

Das Suchergebnis liefert eine Tabelle mit Angeboten von verschiedenen Online-Shops. Jedes Produkt ist mit einem Link zur entsprechenden Shop-Site verknüpft und kann dort bestellt werden. Auf Mausklick gibt es auch Auskunft über Bestellmöglichkeiten, Lieferungsarten und Zahlungsmodalitäten, Garantien und Rabatte sowie Rückgabebedingungen.

Insgesamt ergibt sich so ein Sortiment von rund 500.000 Artikeln. Die Suche erfolgt wahlweise nach Produktbezeichnung oder nach Produktkategorie. Bei letzterem bewegt sich der User frei durch den Kategorienbaum bis zum gewünschten Produkt. Er kann durch die Eingabe einer Preisunter- bzw. Preisobergrenze auch gezielt nach Produkten in gewünschter Preislage recherchieren. Das Warensortiment geht quer durch alle Belange des täglichen Lebens – von Haushaltswaren über Computerzubehör bis hin zu Bekleidung und CDs.

In einer zweiten Ausbaustufe sollen dann auch Auktionshäuser durchsucht werden können. Auch die Einbindung von Produkttests und Verbrauchermeinungen von einschlägigen Anbietern ist geplant.

AltaVista-Shopping-Partner kann jeder Shop werden, der Artikel mit Fotos präsentiert und dessen Artikel per direkten Zugriff auswählbar sind. Die Waren dürfen nicht jugendgefährdenden Inhaltes sein und der Shop muss über ein sicheres Zahlungssystem – beispielsweise über die Verschlüsselung der Daten – verfügen.

Bis Jahresende sollen bereits mehr als 100 qualifizierte Online-Shops angeschlossen sein. Zum Start sind zwölf Online-Anbieter mit von der Partie, fünfzehn weitere sollen kurz vor Vertragsabschluss stehen.


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