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Palm expandiert nach Japan

PDA-Hersteller gründet Tochtergesellschaft. Die hundertprozentige Palm-Computing-Tochter Palm Computing K.K. soll schon am 15. April erste lokalisierte Produkte im Land der aufgehenden Sonne anbieten.
/ Andreas Donath
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Der Expansionsschritt folgt kurz nachdem Konkurrent Handspring eine europäische Niederlassung gegründet hat, die die Visor-Geräte vertreiben wird, die auf der Palm-Computing-Plattform basieren. In Japan will Handspring noch in diesem Jahr aktiv werden.

Palm will indessen lokalisierte Versionen des Farb-PDA Palm IIIc und dem Palm Vx verkaufen. Sie werden zwischen 49.800,- Yen für den Farbpiloten und 41.800,- Yen für den Palm Vx kosten.

Palm Computing K.K. soll außerdem das asiatische Partner-und Vertriebsnetzwerk erweitern.

Geplant ist außerdem eine drahtlose Internetanbindung für den Palm Pilot, ähnlich der, wie sie in den USA mit dem Palm VII realisiert wird.

Palm Computing K.K. wird seinen Sitz in Tokio haben und von Craig Will geführt werden, der vorher von den USA aus die asiaitischen Aktititäten von Palm Computing steuerte.


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