Abo
  • Services:

Web-Inhalte für mobile Internet-Geräte umsetzen

IBM Software transformiert Daten für WAP

IBM kündigte die Software WebSphere Transcoding Publisher an, mit der Web-Informationen und -Anwendungen auf die technischen Gegebenheiten von WAP-Handys und anderen Internetgeräten angepasst werden können.

Artikel veröffentlicht am ,

Die Software übersetzt Web-Informationen inklusive Grafiken und Bilder in Formate für verschiedenste mobile Internet- Endgeräte wie Smart Phones, Personal Digital Assistants (PDAs) und sogenannte "Car-Browser", Geräte mit Internet- Zugang für Kfz.

Stellenmarkt
  1. datango Beteiligungs GmbH, Kaarst
  2. EXEC Software Team GmbH, Ransbach-Baumbach

"WebSphere Transcoding Publisher macht dies möglich. Aktuelle XML-, HTML- oder sonstige Web-Inhalte, die in der Regel für PCs designed wurden, werden in Formate gebracht, die für eine Vielzahl von Nicht-PC-Geräten lesbar sind", sagt Christopher Marcus Daerr, Marketing Manager Business Transformation & Integration Software bei IBM Central Region.

Auf Grundlage einer erweiterbaren, Java-basierten Architektur konvertiert WebSphere Transcoding Publisher Daten und Anwendungen in Formate wie die Wireles Markup Language (WML). Es wandelt außerdem Grafiken in Hyperlinks oder in Formate für mobile Devices um.

IBM hat die Transcoding Technology erstmals für eine Anwendung von Sabre Inc. und Nokia genutzt: Durch einen interaktiven Service können Reisende jetzt überall und zu jeder Zeit von ihrem Nokia-Handy aus Tickets ändern und Informationen von ihrer Fluglinie empfangen.

WebSphere Transcoding Publisher ist ab 31. März weltweit in zehn Sprachen lieferbar. Die Software ist verfügbar für die Betriebssysteme AIX, Linux, Solaris, Microsoft Windows NT und Windows 2000.

Zielgruppen sind Unternehmensanwender, Content Provider, Softwareentwickler (ISVs), OEMs und VARs. Weitere Informationen sind unter www.ibm.com/software/websphere/transcoding verfügbar.

Gemäß einer Prognose der Gartner Group soll die Zahl der weltweit eingesetzten Handys zwischen 2003 und 2005 auf eine Milliarde Geräte ansteigen. Im Jahr 2004 sollen 70 Prozent der neuen Handys und 80 Prozent der PDAs einen integrierten Internet-Zugang aufweisen.



Anzeige
Spiele-Angebote
  1. (u. a. Assassin's Creed Origins PC für 29€)
  2. 12,99€
  3. 54,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie
  4. 59,99€ mit Vorbesteller-Preisgarantie

Folgen Sie uns
       


Windows 10 on Snapdragon - Test

Wir schauen uns Windows 10 on ARM auf zwei Snapdragon-Notebooks an.

Windows 10 on Snapdragon - Test Video aufrufen
Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Segelschiff: Das Vindskip steckt in der Flaute
Segelschiff
Das Vindskip steckt in der Flaute

Hochseeschiffe gelten als große Umweltverschmutzer. Neue saubere Antriebe sind gefragt. Der Norweger Terje Lade hat ein futuristisches Segelschiff entwickelt. Doch solch ein neuartiges Konzept umzusetzen, ist nicht so einfach.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Energy Observer Toyota unterstützt Weltumrundung von Brennstoffzellenschiff
  2. Hyseas III Schottische Werft baut Hochseefähre mit Brennstoffzelle
  3. Kreuzschifffahrt Wie Brennstoffzellen Schiffe sauberer machen

Youtube Music, Deezer und Amazon Music: Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer
Youtube Music, Deezer und Amazon Music
Musikstreaming buchen ist auf dem iPhone teurer

Wer seinen Musikstreamingdienst auf einem iPhone oder iPad bucht, muss oftmals mehr bezahlen als andere Kunden. Der Grund liegt darin, dass Apple - außer bei eigenen Diensten - einen Aufschlag von 30 Prozent behält. Spotify hat Konsequenzen gezogen.
Ein Bericht von Ingo Pakalski

  1. Filme und Serien Nutzung von kostenpflichtigem Streaming steigt stark an
  2. Highend-PC-Streaming Man kann sogar die Grafikkarte deaktivieren
  3. Golem.de-Livestream Halbgott oder Despot?

    •  /