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Web-Inhalte für mobile Internet-Geräte umsetzen

IBM Software transformiert Daten für WAP. IBM kündigte die Software WebSphere Transcoding Publisher an, mit der Web-Informationen und -Anwendungen auf die technischen Gegebenheiten von WAP-Handys und anderen Internetgeräten angepasst werden können.
/ Andreas Donath
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Die Software übersetzt Web-Informationen inklusive Grafiken und Bilder in Formate für verschiedenste mobile Internet- Endgeräte wie Smart Phones, Personal Digital Assistants (PDAs) und sogenannte "Car-Browser", Geräte mit Internet- Zugang für Kfz.

"WebSphere Transcoding Publisher macht dies möglich. Aktuelle XML-, HTML- oder sonstige Web-Inhalte, die in der Regel für PCs designed wurden, werden in Formate gebracht, die für eine Vielzahl von Nicht-PC-Geräten lesbar sind" , sagt Christopher Marcus Daerr, Marketing Manager Business Transformation & Integration Software bei IBM Central Region.

Auf Grundlage einer erweiterbaren, Java-basierten Architektur konvertiert WebSphere Transcoding Publisher Daten und Anwendungen in Formate wie die Wireles Markup Language (WML). Es wandelt außerdem Grafiken in Hyperlinks oder in Formate für mobile Devices um.

IBM hat die Transcoding Technology erstmals für eine Anwendung von Sabre Inc. und Nokia genutzt: Durch einen interaktiven Service können Reisende jetzt überall und zu jeder Zeit von ihrem Nokia-Handy aus Tickets ändern und Informationen von ihrer Fluglinie empfangen.

WebSphere Transcoding Publisher ist ab 31. März weltweit in zehn Sprachen lieferbar. Die Software ist verfügbar für die Betriebssysteme AIX, Linux, Solaris, Microsoft Windows NT und Windows 2000.

Zielgruppen sind Unternehmensanwender, Content Provider, Softwareentwickler (ISVs), OEMs und VARs. Weitere Informationen sind unter www.ibm.com/software/websphere/transcoding (öffnet im neuen Fenster) verfügbar.

Gemäß einer Prognose der Gartner Group soll die Zahl der weltweit eingesetzten Handys zwischen 2003 und 2005 auf eine Milliarde Geräte ansteigen. Im Jahr 2004 sollen 70 Prozent der neuen Handys und 80 Prozent der PDAs einen integrierten Internet-Zugang aufweisen.


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