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Ricardo.de - Auktionen für die Öffentliche Hand

Pilotprojekt mit der Goethe-Universität Frankfurt startet im April

RicardoBIZ, Business-to-Business-Tochter des Online-Auktionshauses Ricardo.de AG, und die traditionsreiche Frankfurter Goethe-Universität wollen neue Wege gehen, um die Raum- und Finanzsituation der Lehrstühle zu verbessern: Zum ersten Mal werde in Deutschland die Beschaffung für eine Institution der Öffentlichen Hand über das Internet angepackt.

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Zu Beginn des Sommersemesters bieten die Universität und RicardoBIZ Arbeitsräume zur Auktion an. Insgesamt verfügt die Universität über 10.000 Räume.

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Das in Deutschland bisher einzigartige Projekt - im Sommer 1999 auf Anregung von Kanzler Dr. Busch gestartet - wird begleitet von Professor Dr. Wahrenburg, am Lehrstuhl für Bankbetriebslehre und Professor Dr. Skiera, Inhaber des Lehrstuhls für Electronic Commerce. Die Internetplattform bietet die Ricardo.de AG. Dazu erklärte Dr. Busch: "Dieses innovative Projekt ist erst der Anfang. Sollten wir Erfolg haben - und davon gehen alle Beteiligten aus - könnte sich dieses Modell schon bald an vielen Universitäten in Deutschland etablieren."

Dr. Stefan Glaenzer, Mitglied des Vorstands der Ricardo.de AG, geht noch einen Schritt weiter: "Der Staat sorgt mit seinen Ausgaben und Investitionen für rund 50 Prozent des Bruttosozialprodukts und ist deshalb der bedeutendste Wirtschaftsfaktor in Deutschland. Mit seinen ausschreibungsrelevanten Budgets in Milliardenhöhe würde die Bundesregierung den E-Commerce substantiell unterstützen, keine zusätzlichen Steuergelder aufwenden und vor allem den Staatshaushalt entlasten. Erwiesenermaßen lassen sich durch Ausschreibungen im Internet bis zu 40 Prozent der Kosten einsparen."

Über die neue Raumbörse erhalten die Professoren die Möglichkeit, ihre zeitweise nicht benötigten Räume zur Auktion freizugeben oder freie Räume anzumieten. Bei Interesse können die Bieter anonym an den Auktionen teilnehmen. Dabei wird es keinerlei Vorgaben, Steuerung oder Interventionsmöglichkeiten für die Universitätsverwaltung geben. Ist die Auktion vorüber, werden Anbieter und Nachfrager per E-Mail zusammengebracht. Ab diesem Zeitpunkt wird die Anonymität aufgehoben. Die Abwicklung läuft über standardisierte Mietverträge, die eine Laufzeit von zwei Jahren nicht überschreiten dürfen. Den buchungstechnischen Teil übernimmt die Haushaltsabteilung der Universität. Nach Abschluss des Vertrags wird der Preis ohne Nennung des Bieters veröffentlicht, so dass alle Marktteilnehmer eine Übersicht über das Preisgefüge und die Umsätze haben.



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