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Infineon: Platzierungspreis bei 35 Euro

Von den weltweit über 26.000 zeichnungsberechtigten Mitarbeitern haben ca. 80 Prozent an dem Mitarbeiterbeteiligungsprogramm teilgenommen. Rund 6 Prozent des Emissionsvolumens gingen damit an die Mitarbeiter von Infineon.

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Allein die von Privatanlegern in Deutschland eingegangenen Zeichnungsaufträge überschreiten das Volumen der gesamten Transaktion um das Achtfache. Insgesamt haben sie rund 5,2 Millionen Zeichnungsaufträge mit einem Volumen von 50 Milliarden Euro platziert. Privatanleger in Deutschland, die bis einschließlich 1. März bei einer der Konsortialbanken Infineon-Aktien gezeichnet hatten, zahlen für eine Infineon- Aktie 34 Euro. Privatanleger in den USA haben für weitere 4 Milliarden Euro Aktien gezeichnet.

Institutionelle Anleger zeigten ebenfalls großes Interesse an den Aktien des Halbleiterherstellers und haben Aktien im Volumen von rund 145 Milliarden Euro nachgefragt.

Das Emissionsvolumen beläuft sich nach Ausübung der Mehrzuteilungsoption auf 6,07 Milliarden Euro bei einer Marktkapitalisierung des gesamten Unternehmens von rund 22 Milliarden Euro. Das Infineon-IPO ist damit die größte Börseneinführung eines High-Tech-Unternehmens weltweit und die zweitgrößte Neuemission in Deutschland.

Am Montag, den 13. März, beginnt der Handel mit Infineon- Aktien im amtlichen Handel an der Frankfurter Wertpapierbörse und an der New York Stock Exchange.

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