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Vorerst keine neuen Top-Level-Domains

ICANN vertagt sich auf Ende April

Eigentlich sollten vergangene Woche bei der Kairoer Konferenz von der Internet Corporation for Assigned Namens and Numbers (ICANN) erste Vorschläge für neue Top-Level-Domains gemacht werden. Doch diese vertagte sich ohne Ergebnis nun auf den 20. April.

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Auf der Konferenz wurde über Vorschläge diskutiert, wie diese neuen Änderungen aussehen könnten. Nicht zuletzt um zu verhindern, dass einige der Vorschläge noch kurz vor der Verabschiedung als Markennamen angemeldet und somit hinfällig würden, wurde keiner in die engere Auswahl kommender Top-Level-Domains veröffentlicht.

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Um bespielsweise Markenkonflikte zu vermeiden, wurde die World Intellectual Property Organization gebeten, eine Liste von weltweit bekannten Markennamen mit den Vorschlägen abzugleichen.

Angesichts der knappen Domains rund um die Endungen .com oder .net sollen schon seit Jahren neue Kürzel verabschiedet werden. Die Vorschläge reichen von Abkürzungen wie .shop für die boomende E-Commercebranche bis hin zu .info für allgemeine Informationsangebote.

Die US-Regierung hatte die Administration des Domainnamen-Systems 1998 auf die Firma ICANN übertragen, die ihren Sitz im kalifornischen Marina del Rey hat.

Die wachsende Bedeutung der ICANN löste auch in der Europäischen Union Bedenken hinsichtlich ihrer US-amerikanischen Zusammensetzung aus. Das 19-köpfige Gremium plant im Herbst, fünf Mitglieder über das Internet wählen zu lassen, um zumindest eine halbwegs "demokratische" Besetzung zu erreichen. Vier weitere Mitglieder sollen durch das Komittee bestimmt werden.



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