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Net@G geht an die Börse

Preisspanne auf 12 Euro bis 14 Euro festgelegt. Die Net@G entwickelt und vermarktet Internet-basierte Software-Lösungen für die Abbildung und Optimierung von Geschäftsabläufen. Das Unternehmen versteht sich dabei als Anbieter von hochintegrierten E-Business-Gesamtlösungen. Diese umfassen neben der selbstentwickelten E-Business-Software auch Beratungsleistungen sowie Infrastruktur-Services.
/ Andreas Donath
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Vom 8. bis zum 14. März 2000 können interessierte Anleger bis zu 3,896 Millionen Inhaber-Stückaktien der Net@G (WKN 786 740) zeichnen. Damit stammen rund 85 Prozent der angebotenen Aktien aus einer Kapitalerhöhung.

Sämtliche Altgesellschafter haben sich zu einer Lock-up-Periode von 24 Monaten verpflichtet. Bei vollständiger Platzierung der zum Kauf angebotenen Papiere und der vollständigen Ausübung des Greenshoe werden nach dem Börsengang rund 32,5 Prozent des Grundkapitals vom Publikum gehalten.

Die Net@G wird bei ihrem Gang an den Neuen Markt von HSBC Trinkaus & Burkhardt als Lead-Manager, von Sal. Oppenheim sowie von der WGZ-Bank begleitet.

Privatanleger haben zudem die Möglichkeit, Aktien der Net@G bei dem Internet-Emissionshaus net.IPO zu zeichnen. Der Kaufpreis wird nach dem Bookbuilding-Verfahren von dem Lead-Manager HSBC Trinkaus & Burkhardt in Abstimmung mit der Net@G ermittelt.

Der Platzierungspreis wird voraussichtlich am 14. März festgelegt und am darauffolgenden Tag veröffentlicht. Die Notierungsaufnahme ist für den 17. März 2000 vorgesehen.


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