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Industrie-Größen stellen Ferndiagnose-Standard vor

Intel, Microsoft, IBM und PC-Doctor gründen Initiative

Mit dem Common Diagnostics Model (CDM) wollen Intel, Microsoft, IBM und PC-Doctor einen Standard für die Ferndiagnose von Computer-Systemen etablieren. Mit CDM soll es möglich werden, Systemfehler ohne einen Neustart des überprüften Rechners aufzuspüren.

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CDM basiert auf dem Common Information Model (CIM) v2.3 und soll in allen Rechner-Umgebungen laufen. Dank der immer stärkeren Vernetzung und der damit geforderten maximalen Ausfallsicherheit hofft die Initiative darauf, einen industrieweit akzeptierten Standard zu schaffen. Damit es nicht bei der Hoffnung bleibt, werden die vier Unternehmen andere dabei unterstützen, ihre Systemkomponenten und -software an die CDM-Anforderungen anzupassen.

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Die derzeitige CDM -Implementation gründet auf Web-basierten Enterprise Management Standards der Distributed Management Task Force (DMTF). Sie enthält eine von PC-Doctor entwickelte Schnittstelle - das Diagnostic Application Program Interface (DAPI) - die es Herstellern ermöglicht, ihre eigenen spezialisierten Tests hinzuzufügen und auf ihre Steckkarten anzupassen.

Die ersten Server, die Unterstützung für CDM bieten, werden von IBM geliefert und laufen unter Microsofts Windows-NT- und Windows-2000-Betriebssystemen.



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