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IBM liefert weltweit 256-Bit-Verschlüsselung aus

US-Regierung erlaubt Export von IBM-Sicherheits-PCs

IBM hat vom U.S. Department of Commerce die Erlaubnis erhalten, eine spezielle Serie von IBM Business PCs mit 256-Bit-Verschlüsselungshardware auszuführen. Die Rechner verfügen über einen Sicherheitschip auf dem Mainboard, der die Verschlüsselung der Daten übernimmt.

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IBM liefert die PCs bereits seit Herbst 1999 in den USA aus. Durch die Lockerung der US-Exportbeschränkungen für Kryptographiesysteme darf IBM die Rechner nun auch weltweit anbieten. Die Chips schützen dabei nicht nur Daten im System selbst, vielmehr sollen sie mittels Signaturen auch bei E-Commerce Transaktionen für Vertrauen sorgen.

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IBMs PC 300PL PCs und die IntelliStation Workstations sind derzeit die einzigen Systeme, die mit einem entsprechenden Sicherheits-Chip ausgestattet sind. Dabei handelt es sich um einen Mikroprozessor, der spezielle Funktionen wie Key Decryption für private und öffentliche Signaturen unterstützt.

Der IBM PC 300PL ist ab 1.289,- US-Dollar zu haben, die IntelliStation gibt es ab 2.109,- US-Dollar. Deutsche Preise sind noch nicht bekannt.

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