• IT-Karriere:
  • Services:

Internet-Hotline für IT-Berufe

Bundesamt für Arbeit will Fachkräftebedarf ermitteln

Die Bundesanstalt für Arbeit hat eine zusätzliche Internet-Hotline eingerichtet, über die Betriebe der IT-Branche ihr aktuelles Stellenangebot umgehend mitteilen können. Man will so den Bedarf an Fachkräften der IT-Branche feststellen. Außerdem benennen die Arbeitsämter ständige Ansprechpartner für IT-Betriebe.

Artikel veröffentlicht am ,

Mit diesen sollen Personalprobleme besprochen und Lösungsmöglichkeiten gefunden werden. Schon heute besteht die Möglichkeit, für beruflich hochqualifizierte Ausländer eine Arbeitserlaubnis zu bekommen, wenn entsprechende inländische Arbeitskräfte fehlen.

Stellenmarkt
  1. ARRI Media GmbH, München
  2. über duerenhoff GmbH, Hochheim am Main

Nach einer Information vom Mittwoch lädt die Bundesanstalt für Arbeit kurzfristig zu einer Fachleute-Konferenz mit Vertretern des Bundesministeriums für Arbeit und Sozialordnung und der Wirtschaft ein, um den tatsächlichen Bedarf an Fachkräften der IT-Branche festzustellen.

Zur Zeit sind bei den Arbeitsämtern 12.000 offene Stellen für Datenverarbeitungsfachleute gemeldet. Gleichzeitig gibt es 31.700 Stellensuchende mit diesen Berufen. Allein im Januar dieses Jahres hätten die Dienststellen der Bundesanstalt für Arbeit über 1.400 Datenverarbeitungsfachleute vermittelt. Für hochqualifizierte Ausländer hingegen hat man im letzten Jahr gerade einmal 884 Arbeitserlaubnisse erteilt.

Zur Zeit finanzieren die Arbeitsämter knapp 37.000 Arbeitnehmern Fortbildungslehrgänge im IT-Bereich. Ein Großteil von ihnen wird in den nächsten Monaten auf den Arbeitsmarkt kommen. Die Bundesanstalt für Arbeit wendet, nach eigenen Angaben, für die Fortbildung in IT-Berufen jährlich rund eine Milliarde DM auf.

Im vergangenen Jahr wurden in Deutschland 13.500 neue Ausbildungsverträge im IT-Bereich abgeschlossen. Das sei eine kräftige Steigerung gegenüber den Vorjahren. Im neuen Ausbildungsjahr wolle die IT-Branche zudem erheblich mehr Ausbildungsstellen anbieten.

Die Tatsache, dass die Zahl der bei den Arbeitsämtern gemeldeten Bewerber für derartige Berufe mit über 21.700 noch deutlich größer war als das Angebot, lässt jedoch daran zweifeln, ob die von der Bundesanstalt für Arbeit angebotenen Maßnahmen den Bedürfnissen der Wirtschaft gerecht werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 39,99€ statt 59,99€ | Deluxe Edition für 52,99€ und Super Deluxe Edition für 79,99€
  2. (u. a. 32 GB DDR4-3200 129,99€, 16 GB DDR4-3200 mit RGB-Beleuchtung 79,99€)
  3. 59,99€ statt 89,99€
  4. (u. a. Underworld Evolution, Kung Fu Hustle, SWAT, Tränen der Sonne, Auf der Flucht)

Folgen Sie uns
       


Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test

Wir haben die neuen Airpods von Apple mit den Galaxy Buds von Samsung verglichen. Beim Klang schneiden die Airpods 2 wieder sehr gut ab. Es bleibt der Nachteil, dass Android-Nutzer die Airpods nur eingeschränkt nutzen können. Umgekehrt können iPhone-Nutzer die Galaxy Buds nur mit Beschränkungen verwenden. Die Galaxy Buds haben eine ungewöhnlich lange Akkulaufzeit.

Apples Airpods 2 und Samsungs Galaxy Buds im Test Video aufrufen
Star Wars Jedi Fallen Order im Test: Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf
Star Wars Jedi Fallen Order im Test
Sternenkrieger mit Lichtschwertkrampf

Sympathische Hauptfigur plus Star-Wars-Story - da sollte wenig schiefgehen! Nicht ganz: Jedi Fallen Order bietet zwar ein stimmungsvolles Abenteuer. Allerdings kämpfen Sternenkrieger auch mit fragwürdigen Designentscheidungen und verwirrend aufgebauten Umgebungen.
Von Peter Steinlechner

  1. Star Wars Jedi Fallen Order Mächtige und nicht so mächtige Besonderheiten

Handelskrieg: Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche
Handelskrieg
Zartbittere Zeiten für Chinas Technikbranche

"Bitterkeit essen" heißt es in China, wenn schlechte Zeiten überstanden werden müssen. Doch so schlimm wie Donald Trump es darstellt, wird der Handelskrieg mit den USA für Chinas Technikbranche wohl nicht werden.
Eine Analyse von Finn Mayer-Kuckuk

  1. Smarter Türöffner Nello One soll weiter nutzbar sein
  2. Bonaverde Berliner Kaffee-Startup meldet Insolvenz an
  3. Unitymedia Vodafone plant großen Stellenabbau in Deutschland

Neuer Streamingdienst von Disney: Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien
Neuer Streamingdienst von Disney
Disney+ ist stark bei Filmen und schwach bei Serien

Das Hollywoodstudio Disney ist in den Markt für Videostreamingabos eingestiegen. In den USA hat es beim Start von Disney+ technische Probleme gegeben. Mit Blick auf inhaltliche Vielfalt kann der Dienst weder mit Netflix noch mit Amazon Prime Video mithalten.
Von Ingo Pakalski

  1. Disney+ Disney korrigiert falsches Seitenverhältnis bei den Simpsons
  2. Videostreaming im Abo Disney+ hat 10 Millionen Abonnenten
  3. Disney+ Disney bringt seinen Streaming-Dienst auf Fire-TV-Geräte

    •  /