Sony ruft Lithium-Ionen-Akkus NP-F550 und NP-F750 zurück

Überhitzungen können zu Verbrennungen führen

Die Sony-Lithium-Akkus der Reihen NP-F550 und NP-F750 haben nach Auskunft von Sony USA teilweise Defekte, die beim Aufladen zu starker Hitze- und Rauchentwicklung führen können.

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Die fehlerhaften Akkus des Typs NP-F550 und NP-F750 wurden zwischen März und Juni 1999 produziert.

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Am Rückteil der Akkus ist das Produktionsdatum in Form eines Stanzdrucks kodiert aufgedruckt. Die Zifferncodes 9D, 9E oder 9F weisen auf den Produktionszeitraum März bis Juni '99 hin. Besitzer dieser Akkus sollten den Aufladevorgang nur unter Aufsicht vornehmen und überhitzte Akkus nicht mehr einsetzen.

Nach Informationen von www.fotos.de und dem tecChannel startet die europaweite Rückrufaktion ab dem 7. März 2000. Betroffene Kunden sollen sich unter der Telefonnummer 0180 / 52 52 586 an Sony Deutschland wenden.

Die Akkus sind unter anderem in Sony Camcordern, Digital Mavica und DSC-D700 Cyber-shot Pro Digitalkameras sowie in der Glasstron Audio/Video-Brille, portablen DVD-Spielern, "Still-Image"-Druckern und Video Walkmen eingesetzt worden. Auch einige Sony-Videoleuchten werden mit den Akkus betrieben.

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