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Acrobat Messenger soll Kopierer und Fax ablösen

Produktivitätssteigerung durch neue Wege der Kommunikation? Eine neue Lösung, um Papier-Dokumente zu digitalisieren, will Adobe mit dem Adobe Acrobat Messenger bieten. Acrobat Messenger wandelt die mittels eines Scanners eingelesenen Dokumente in PDF-Dateien um und versendet sie auf Wunsch per E-Mail.
/ Jens Ihlenfeld
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Acrobat Messenger soll so Papierdokumente deutlich schneller als per Bote oder Fax in höchster Qualität transportieren, ähnlich HPs Digital Sender, die sich ebenfalls dem PDF-Format bedienen. Aber auch das Faxen der digitalisierten Vorlagen beherrscht die Software.

So sollen Unternehmen Kosten sparen, die Produktivität ihrer Mitarbeiter erhöhen und am besten gleich mehrere Acrobat-Messenger-Stationen, ähnlich Kopierern, aufstellen.

Uwe Kemm, Geschäftsführer der Adobe Systems GmbH, sieht Acrobat Messenger als wichtiges Element für die Optimierung von Arbeitsprozessen in Unternehmen: "Die parallele Handhabung gedruckter und digitaler Dokumente war bisher sehr umständlich. Zudem hat man sich in modernen Geschäftsabläufen schon daran gewöhnt, dass Informationen schnell und komfortabel per E-Mail oder über das World Wide Web verbreitet werden." Adobe hat, so Kemm, besonders auf eine einfache und eingängige Bedienung sowie geringe Anforderungen an die IT-Umgebung geachtet, damit Acrobat Messenger beispielsweise im Bürobereich problemlos eingesetzt werden kann.

Acrobat Messenger läuft auf jedem PC mit Windows NT Workstation und unterstützt eine Vielzahl von verschiedenen Scannern. Die englische Version ist ab sofort für etwa 1.499,- US-Dollar erhältlich, eine französiche und deutsche Version soll Mitte April erhältlich sein, der Preis soll dann bei 3.700,- DM liegen.


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