• IT-Karriere:
  • Services:

Acrobat Messenger soll Kopierer und Fax ablösen

Produktivitätssteigerung durch neue Wege der Kommunikation?

Eine neue Lösung, um Papier-Dokumente zu digitalisieren, will Adobe mit dem Adobe Acrobat Messenger bieten. Acrobat Messenger wandelt die mittels eines Scanners eingelesenen Dokumente in PDF-Dateien um und versendet sie auf Wunsch per E-Mail.

Artikel veröffentlicht am ,

Acrobat Messenger soll so Papierdokumente deutlich schneller als per Bote oder Fax in höchster Qualität transportieren, ähnlich HPs Digital Sender, die sich ebenfalls dem PDF-Format bedienen. Aber auch das Faxen der digitalisierten Vorlagen beherrscht die Software.

Stellenmarkt
  1. Allianz Deutschland AG, München Unterföhring
  2. Schoeller Technocell GmbH & Co. KG, Osnabrück

So sollen Unternehmen Kosten sparen, die Produktivität ihrer Mitarbeiter erhöhen und am besten gleich mehrere Acrobat-Messenger-Stationen, ähnlich Kopierern, aufstellen.

Uwe Kemm, Geschäftsführer der Adobe Systems GmbH, sieht Acrobat Messenger als wichtiges Element für die Optimierung von Arbeitsprozessen in Unternehmen: "Die parallele Handhabung gedruckter und digitaler Dokumente war bisher sehr umständlich. Zudem hat man sich in modernen Geschäftsabläufen schon daran gewöhnt, dass Informationen schnell und komfortabel per E-Mail oder über das World Wide Web verbreitet werden." Adobe hat, so Kemm, besonders auf eine einfache und eingängige Bedienung sowie geringe Anforderungen an die IT-Umgebung geachtet, damit Acrobat Messenger beispielsweise im Bürobereich problemlos eingesetzt werden kann.

Acrobat Messenger läuft auf jedem PC mit Windows NT Workstation und unterstützt eine Vielzahl von verschiedenen Scannern. Die englische Version ist ab sofort für etwa 1.499,- US-Dollar erhältlich, eine französiche und deutsche Version soll Mitte April erhältlich sein, der Preis soll dann bei 3.700,- DM liegen.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Top-Angebote
  1. 159,90€ (Bestpreis!)
  2. (u. a. HP Pavilion 32 Zoll Monitor für 229,00€, Steelseries Arctis Pro wireless Headset für 279...
  3. ab 62,99€
  4. (aktuell u. a. HyperX Alloy Elite RGB Tastatur für 109,90€, Netgear EX7700 Nighthawk X6 Repeater)

Folgen Sie uns
       


Apple TV Plus ausprobiert

Wir haben uns Apple TV+ auf einem Apple TV angeschaut. Apples eigener Abostreamingdienst lässt viele Komfortfunktionen vermissen.

Apple TV Plus ausprobiert Video aufrufen
Social Engineering: Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung
Social Engineering
"Die Mitarbeiter sind unsere Verteidigung"

Prävention reicht nicht gegen Social Engineering und die derzeitigen Trainings sind nutzlos, sagt der Sophos-Sicherheitsexperte Chester Wisniewski. Seine Lösung: Mitarbeiter je nach Bedrohungslevel schulen - und so schneller sein als die Kriminellen.
Ein Interview von Moritz Tremmel

  1. Social Engineering Mit künstlicher Intelligenz 220.000 Euro erbeutet
  2. Social Engineering Die unterschätzte Gefahr

Von Microsoft zu Linux und zurück: Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme
Von Microsoft zu Linux und zurück
"Es gab bei Limux keine unlösbaren Probleme"

Aus Ärger über Microsoft stieß er den Wechsel der Stadt München auf Linux an. Kaum schied er aus dem Amt des Oberbürgermeisters, wurde Limux rückgängig gemacht. Christian Ude über Seelenmassage von Ballmer und Gates, die industriefreundliche CSU, eine abtrünnige Grüne und umfallende SPD-Genossen.
Ein Interview von Jan Kleinert


    Kognitive Produktionssteuerung: Auf der Suche nach dem Universalroboter
    Kognitive Produktionssteuerung
    Auf der Suche nach dem Universalroboter

    Roboter erledigen am Band jetzt schon viele Arbeiten. Allerdings müssen sie oft noch von Menschen kontrolliert und ihre Fehler ausgebessert werden. Wissenschaftler arbeiten daran, dass das in Zukunft nicht mehr so ist. Ziel ist ein selbstständig lernender Roboter für die Automobilindustrie.
    Ein Bericht von Friedrich List

    1. Ocean Discovery X Prize Autonome Fraunhofer-Roboter erforschen die Tiefsee

      •  /