DaimlerChrysler, Ford und GM gründen E-Commerce-Unternehmen

Aus einem Bericht der Investmentbank Goldman Sachs geht hervor, dass durch das E-Commerce-Projekt auf Zuliefererseite pro Auto 500,- bis 1.000,- Dollar pro Fahrzeug gespart werden könnten. Das wären rund fünf Prozent der durchschnittlichen Herstellungskosten pro Auto.

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Das Unternehmen, für das noch ein Name gesucht wird, soll nach entsprechenden juristischen und verwaltungstechnischen Schritten noch im ersten Quartal 2000 gegründet werden. Die Kartellbehörden müssen den Plänen noch zustimmen, doch je mehr Auto-Industrieunternehmen sich dem Verbund anschließen, desto leichter dürfte die Zustimmung zu erreichen sein.

Der DaimlerChrysler-Konzern hat im vergangenen Jahr nach einem Bericht des Spiegel einen Rekordgewinn erzielt. Der Konzern erwirtschaftete bei einem Umsatz von knapp 300 Milliarden DM einen Operating Profit von 22,6 Milliarden DM. Wenn dieser Gewinn vor Steuern um einmalige Sondereffekte wie den Börsengang der Debitel bereinigt wird, beträgt er 20,5 Milliarden DM.

Besonders erfolgreich war die Marke Mercedes-Benz, die trotz der bei ihr eingerechneten Verluste des Smart einen Operating Profit von 5,3 Milliarden DM erzielte.

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Nach Informationen des Spiegel steht mittlerweile auch der deutsche Technologiepartner fest, mit dem DaimlerChrysler in der E-Commerce-Firma mit Ford und General Motors zusammenarbeitet: Es ist SAP. General Motors hatte zuvor bereits ein B2B-Portal mit dem Softwarehersteller Commerce One aufgebaut, während Ford mit Oracle zusammenarbeitete.

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