• IT-Karriere:
  • Services:

Sony stellt neue Handys vor

Sony Z5 wiegt nur 82 GRamm

Mit zwei neuen Geräten möchte Sony im heiß umkämpften aber lukrativen Markt der Mobiltelefone dem Marktführer Nokia Anteile abjagen.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Sony CD5
Sony CD5
Auf einer Pressekonferenz stellte Sony heute auf der CeBIT zwei neue Mobilfunkgeräte vor. Das Sony CD5 ist ein vollwertiges Dualband-Handy und zielt auf den normalen Anwender ab. Neben dem Sony Jog-Dial bietet es jetzt auch die schon von neueren Nokia-Handys bekannte Wortersetzung T9 bei der Eingabe von Texten. Ein im Handy integriertes Wörterbuch versucht schon nach wenigen Buchstaben, das zu schreibende Wort zu erkennen und bietet entsprechende Auswahlmöglichkeiten an. Per Datenkabel oder PCMCIA-Karte für den Laptop lassen sich Faxe verschicken oder Datenanrufe tätigen. Das Sony CD5 wiegt 139 Gramm und soll Stand-by-Zeiten von bis zu 180 Stunden ermöglichen.

Das Sony Z5 hingegen zielt klar auf professionelle Anwender. Mit seinem Gewicht von nur 82 Gramm und einer Länge von nur 88 Millimetern dürfte das Sony Z5 das zurzeit kleinste Handy der Welt sein. Trotz der geringen Größe muss der Anwender auf nichts verzichten. Neben Advanced Jog Dial für eine intuitivere Bedienung gehören auch ein 500 Einträge fassendes Telefonbuch sowie ein integrierter Anrufbeantworter für 10 Nachrichten à 20 Sekunden zu den Merkmalen von Sonys neuem Highend-Handy. Neben der vollen Unterstützung des WAP 1.1 Standards kann das Sony Z5 auch normale HTML-Seiten darstellen. Die Entwickler gaben ihm dafür ein Display mit einer Auflösung von 96x72 Pixeln mit, das auch eine Grafikanzeige möglich machen soll. Ein integrierter Terminkalender, der im Normalbetrieb den nächsten anstehenden Termin anzeigt sowie ein Taschenrechner und eine Weltzeituhr sind ebenfalls eingebaut. Neben der Möglichkeit, per SMS E-Mails zu verschicken, kann das Sony-Gerät auch E-Mails via SMTP verschicken und jeden normalen POP3 Account abrufen. Mit dem zum Lieferumfang gehörenden Lithium-Ionen-Akku erreicht das Z5 Stand-by-Zeiten von bis zu 130 Stunden, die maximal mögliche Gesprächszeit soll bei ungefähr 3,5 Stunden liegen. Das Sony Z5 soll voraussichtlich im Mai in Deutschland auf den Markt kommen, Preise stehen laut Sony noch nicht fest.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. (u. a. Aorus Pro für 219,90€, Aorus Pro WiFi für 229,90€, Aorus Elite für 189,90€)
  2. (u. a. Asus Rog Strix X570-F + Ryzen 7 3700X für 555,00€, Asus Tuf B450-Plus + Ryzen 7 2700 für...
  3. (u. a. RTX 2080 ROG Strix Gaming Advanced für 699€, RTX 2080 SUPER Dual Evo OC für 739€ und...

Folgen Sie uns
       


Tolino Vision 5 HD und Epos 2 im Hands On

Tolino zeigt mit Vision 5 HD und Epos 2 zwei neue Oberklasse-E-Book-Reader. Der Epos 2 kann durch ein besonders dünnes Display begeistern.

Tolino Vision 5 HD und Epos 2 im Hands On Video aufrufen
Autonomes Fahren: Wenn der Wagen das Volk nicht versteht
Autonomes Fahren
Wenn der Wagen das Volk nicht versteht

VW testet in Hamburg das vollautonome Fahren in der Stadt - und das recht erfolgreich, wie eine Probefahrt zeigt. Als größtes Problem erweist sich ausgerechnet die Höflichkeit der Fußgänger.
Ein Bericht von Werner Pluta

  1. Volkswagen ID. Space Vizzion als Elektrokombi vorgestellt
  2. Elektroauto von VW Es hat sich bald ausgegolft
  3. ID.3 kommt Volkswagen verkauft den E-Golf zum Schnäppchenpreis

Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis: Hurra, wir haben Gigabit!
Fritzbox mit Docsis 3.1 in der Praxis
Hurra, wir haben Gigabit!

Die Fritzbox 6591 Cable für den Einsatz in Gigabit-Kabelnetzen ist seit Mai im Handel erhältlich. Wir haben getestet, wie schnell Vodafone mit Docsis 3.1 tatsächlich Daten überträgt und ob sich der Umstieg auf einen schnellen Router lohnt.
Ein Praxistest von Friedhelm Greis

  1. Nodesplits Vodafone bietet 500 MBit/s für 20 Millionen Haushalte
  2. Sercomm Kabelmodem für bis zu 2,5 GBit/s vorgestellt
  3. Kabelnetz Die Marke Unitymedia wird verschwinden

Nitrokey und Somu im Test: Zwei Fido-Sticks für alle Fälle
Nitrokey und Somu im Test
Zwei Fido-Sticks für alle Fälle

Sie sind winzig und groß, sorgen für mehr Sicherheit bei der Anmeldung per Webauthn und können gepatcht werden: Die in Kürze erscheinenden Fido-Sticks von Nitrokey und Solokeys machen so manches besser als die Konkurrenz von Google und Yubico. Golem.de konnte bereits vorab zwei Prototypen testen.
Ein Test von Moritz Tremmel

  1. iOS 13 iPhone bekommt Webauthn per NFC
  2. Webauthn unter Android ausprobiert Dropbox kann, was andere nicht können

    •  /