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Endlich: 3dfx zeigt VSA-100-Grafikchip in Aktion

Der Prototyp entsprach übrigens einer Voodoo5-5000-AGP-Grafikkarte, die mit zwei auf 166MHz getakteten VSA-100-Grafikchips ausgestattet ist, jedoch einiges mehr an Leistung bieten wird. Wie bei den anderen neuen Voodoo4/5-Karten wird sie mit synchron getaktetem SGRAM ausgeliefert, d.h. der Speichertakt ist an den der VSA-100-Chips gekoppelt. Die Voodoo5 5000 wird als erste der neuen Voodoo4/5-Grafikkarten ausgeliefert: Gegen Anfang April soll sie fertig und gegen Ende April im Handel in ausreichenden Stückzahlen erhältlich sein. Kurze Zeit später kommen die günstigere Voodoo4 4500 mit einem VSA-100-Chip, 32MB RAM sowie die V5 5500 mit zwei Chips und 64MB SGRAM. Die V4 4500 muss übrigens aufgrund der niedrigeren Leistung ohne Fullscene-Anti-Aliasing und T-Buffer-Effekte auskommen, von der Füllrate liegt sie deutlich unter ihren größeren Geschwistern und dem GeForce256 von NVidia.

Hier die neuen Voodoo4/5-Karten im Überblick:

  • Voodoo4 4500
    • 128Bit VSA-100-Grafikchip
    • 333 - 367 Megapixel/Sekunde
    • 32MB SGRAM
    • AGP 4X und PCI
    • 350MHz RAMDAC für Auflösungen bis 2048 x 1536
  • Voodoo5 5000
    • 128Bit VSA-100-Grafikchip
    • 667 - 733 Megapixel/Sekunde
    • 32MB SGRAM
    • AGP 4X und PCI
    • 350MHz RAMDAC für Auflösungen bis 2048 x 1536
    • Echtzeit-Fullscreen-Anti-Aliasing
    • T-Buffer
  • Voodoo5 5500
    • 128Bit VSA-100-Grafikchip
    • 667 - 733 Megapixel/Sekunde
    • 64MB SGRAM
    • AGP 4X mit voller Sideband-Unterstützung
    • 350MHz RAMDAC für Auflösungen bis 2048 x 1536
    • Echtzeit-Fullscreen-Anti-Aliasing
    • T-Buffer
Alle Voodoo-Karten der neuen Generation unterstützen Texturgrößen bis 2048 x 2048 Pixeln, 3dfx' FXT1 und die in DirectX zu findende Textur(de-)kompression. Alle bieten zudem 32Bit Farbmodi sowohl 2D- als auch 3D-Grafik und können speziell für Voodoo3 geschriebene Software ausführen.

 Endlich: 3dfx zeigt VSA-100-Grafikchip in Aktion
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