Jobs & Adverts: Online goes Print

Online-Stellenmarkt im Printformat - Börsengang angekündigt

Mit etwa 44.000 Stellenanzeigen gehört Jobs & Adverts zu den größten kommerziellen Stellenmärkten im Internet. In Zukunft setzt man aber auch auf andere Plattformen wie WAP oder Print und peilt den Börsengang an.

Artikel veröffentlicht am ,

Derzeit ist Jobs & Adverts mit 220 Mitarbeitern in 14 Ländern Europas vertreten und erzielt mit Stellenanzeigen von mehr als 4.400 Unternehmen über 13 Millionen Pageviews. Der Umsatz stieg im vergangenen Jahr auf etwa 20 Millionen DM.

Stellenmarkt
  1. Fullstack Entwickler (m/w/d)
    Pfalzwerke Aktiengesellschaft, Ludwigshafen
  2. (Senior) IT-Security-Consultant (m/w/d) Kryptographie
    secunet Security Networks AG, verschiedene Standorte
Detailsuche

Zur CeBIT bietet man erstmals Bewerbungsgespräche per Webcam an und startete im Februar auch einen WAP-Service. Im März startet mit dem jobpilot.de zudem eine Printpublikation, die neben Stellenanzeigen redaktionelle Informationen über Jobs und Karriere bietet. Bewerbungen werden über einen beigelegten Antwortbogen erfasst. Diese werden anschließend von Jobs & Adverts ausgewertet und personalsuchenden Unternehmen in aufbereiteter Form auf elektronischem Weg bereitgestellt.

Den Börsengang stellt Jobs & Adverts, an denen unter anderem United Internet mit 30 Prozent beteiligt ist, für die nächsten 6 Monate in Aussicht. Ziel: Top-Anbieter in allen europäischen Kernmärkten durch innovative Services und Technologien zu werden.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Optibike
E-Bike mit 480 km Reichweite kostet 17.000 Euro

Das E-Bike Optibike R22 Everest setzt mit seinen zwei Akkus auf Reichweite.

Optibike: E-Bike mit 480 km Reichweite kostet 17.000 Euro
Artikel
  1. Krypto-Kriminalität: Behörden fahnden nach Onecoin-Betrügerin
    Krypto-Kriminalität
    Behörden fahnden nach Onecoin-Betrügerin

    Deutsche und internationale Behörden suchen nach den Hintermännern und -frauen von Onecoin. Der Schaden durch Betrug mit der vermeintlichen Kryptowährung geht in die Milliarden.

  2. Hassrede: Bayern will soziale Netzwerke bestrafen
    Hassrede
    Bayern will soziale Netzwerke bestrafen

    Der bayrische Justizminister fordert, bei der Verbreitung von Hassrede auch die Betreiber von sozialen Medien stärker zur Verantwortung zu ziehen.

  3. Prehistoric Planet: Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!
    Prehistoric Planet
    Danke, Apple, für so grandiose Dinosaurier!

    Musik von Hans Zimmer, dazu David Attenborough als Sprecher: Apples Prehistoric Planet hat einen Kindheitstraum zum Leben erweckt.
    Ein IMHO von Marc Sauter

Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Daily Deals • Samsung 870 QVO 1 TB 79€ • Prime Video: Filme leihen für 0,99€ • Alternate (u. a. Recaro Rae Essential 429€) • Gigabyte RTX 3080 12 GB ab 1.024€ • Mindstar (u. a. AMD Ryzen 5 5600 179€, Palit RTX 3070 GamingPro 669€) • SanDisk Ultra microSDXC 256 GB ab 14,99€ • Sackboy 19,99€ [Werbung]
    •  /