AVM baut Linux-Unterstützung deutlich aus

Neue CAPI-2.0-Treiber angekündigt

Mit CAPI4Linux bringt AVM ein deutlich erweitertes Treiberpaket, das nahezu alle aktuellen FRITZ! Cards unterstützt und eine vollständige CAPI-2.0-Implementierung bietet.

Artikel veröffentlicht am , Julius Stiebert

Im Zuge einer Pressekonferenz kündigte AVM neue CAPI-2.0-Linux-Treiber erstmals auch für passive Fritz! Cards an. Das CAPI4Linux genannte Treiberpaket implementiert eine vollständige CAPI-2.0-Schnittstelle und soll auf folgenden Fritz! Cards laufen: FRITZ! PCI, FRITZ! Classic (auch PnP) sowie der FRITZ! PCMCIA-Karte.

Stellenmarkt
  1. IT Systemadministrator (m/w/d)
    DS Smith Packaging Deutschland Stiftung & Co. KG, Arnstadt
  2. (Junior) IT-Anforderungsmanager (m/w/x) Warenwirtschaftssysteme / Filialhandel - International
    ALDI International Services GmbH & Co. oHG, Mülheim an der Ruhr
Detailsuche

Damit wird erstmals auch Faxen unter Linux mit passiven ISDN-Controllern möglich. Ein spezielles CAPI 2.0 Interface soll es ermöglichen, alle verfügbaren Faxanwendungen, die das Fax G3 Protocol unterstützen - wie das recht populäre Hylafax - zu verwenden. Durch die Anbindung an den Linux-internen PPP Stack stehen alle Protokolle, wie zum Beispiel das neue IP v6 oder das noch am meisten verbreitete IP v4, zur Verfügung.

Neben den CAPI-2.0-Treibern wird AVM auch ein Software Development Kit (SDK) veröffentlichen. Damit steht es allen interessierten Entwicklern frei, eigene CAPI-2.0-Anwendungen zu programmieren. Denkbar wären Eurofile Transfer-, Anrufbeantworter- oder Faxsoftware. Das gesamte Paket, inklusive SDK, soll in Kürze in AVMs Data Call Center per ISDN-Direkteinwahl (Telefon: 030 399 84 300) oder via Internet kostenlos zum Download bereitstehen. Eine Integration beider Pakete in bestehende Linux-Distributionen wird laut AVM angestrebt.

Bitte aktivieren Sie Javascript.
Oder nutzen Sie das Golem-pur-Angebot
und lesen Golem.de
  • ohne Werbung
  • mit ausgeschaltetem Javascript
  • mit RSS-Volltext-Feed


Aktuell auf der Startseite von Golem.de
Apple
Macbook-Nutzer berichten über gesprungene Displays

Zahlreiche Besitzer von Macbooks mit M1-Chip berichten über plötzlich gesprungene Displays - Apple geht von Fremdverschulden aus.

Apple: Macbook-Nutzer berichten über gesprungene Displays
Artikel
  1. Gesetz tritt in Kraft: Die Uploadfilter sind da
    Gesetz tritt in Kraft
    Die Uploadfilter sind da

    Ab sofort haften große Plattformen für die Uploads ihrer Nutzer. Zu mehr Lizenzvereinbarungen hat das bei der Gema noch nicht geführt.
    Ein Bericht von Friedhelm Greis

  2. Mercedes-Benz: Daimler rechnet mit Abbau von Arbeitsplätzen durch E-Autos
    Mercedes-Benz
    Daimler rechnet mit Abbau von Arbeitsplätzen durch E-Autos

    Mehr Elektroautos bei Daimler bedeuten nach Ansicht der Chefetage weniger Arbeitsplätze. Grund sei der einfachere Einbau eines Elektromotors.

  3. VW, BMW, Daimler: Jedes sechste Elektroauto ist von deutschem Hersteller
    VW, BMW, Daimler
    Jedes sechste Elektroauto ist von deutschem Hersteller

    Das Elektroauto gewinnt an Fahrt bei den deutschen Herstellern und Autokäufern. Bei Angebot und Nachfrage dominiert China.


Du willst dich mit Golem.de beruflich verändern oder weiterbilden?
Zum Stellenmarkt
Zur Akademie
Zum Coaching
  • Schnäppchen, Rabatte und Top-Angebote
    Die besten Deals des Tages
    Schnäppchen • Acer XB323UGP (WQHD, 170Hz) 580,43€ • Acer XV340CKP (UWQHD, 144 Hz) 465,78€ • Razer BlackShark V2 + Base Station V2 Chroma 94,98€ • Mega-Marken-Sparen bei MM • Saturn: 1 Produkt zahlen, 2 erhalten • Alternate (u. a. AKRacing Core EX-Wide SE 248,99€) • Fallout 4 GOTY 9,99€ [Werbung]
    •  /