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HP stellt E-PC nach iMac-Vorbild vor

e-Vectra - auf das absolut Nötige beschränkt

HP's e-Vectra ist hochintegriert, wiegt nur 3,8 kg und kommt ohne Floppy und Erweiterungsslots wie ISA oder PCI-Steckplätze aus. Damit sei der e-Vectra ideal für Firmen geeignet, da das System kaum manipulierbar und somit extrem stabil ist, was HP dazu bringt, zumindest in den USA eine lebenslange Garantie einzuräumen.

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Das Gehäuse läßt sich mit einem Handgriff, Schlüssel vorausgesetzt, öffnen und die Festplatte entnehmen, die dann den Zugriff auf die Hauptplatine freigibt. Auf der werkelt ein Celeron mit bis zu 256MB RAM und 8,4GB Quantum-Festplatte, On-Board Audio und ein 24-fach CD-ROM. Für den Anschluß an die Außenwelt sorgt ein 100MBit Netzwerkanschluß, parallele und serielle Schnittstelle, zwei PS/2 und USB Ports.

Der Preis für den e-Vectra beginnt bei 599,- Euro, ab Mitte April soll er in Deutschland ausgeliefert werden.


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