Quartz - Symbian stellt drahtlose Handheld-Plattform vor

Dank eines speziellen integrierten WAP- und Webbrowsers sollen Quartz-Geräte auf ihrem Portrait-Display trotz der im Vergleich mit VGA-Bildschirmen nur ein Viertel so großen Bildfläche "normale" Webseiten darstellen können. So werden z.B. die Inhalte von Navigations-Frames automatisch untereinander und neben dem Haupt-Frame angeordnet, um größeres Hantieren mit Scrollbalken vermeiden zu können. Ob das Konzept auch mit Webseiten funktioniert, die eine fest vorgegebene Größe besitzen und auf Tabellen basieren, wurde nicht bekannt gegeben.

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Symbians Partnerfirmen Ericsson und Motorola arbeiten derzeit an einigen Quartz-Handhelds, schweigen sich jedoch noch zu den Ausstattungsdetails aus. Zur Frage, wie lange ein Quartz-Gerät bei Batteriebetrieb genutzt werden kann, wollen sich die Anbieter erst in einigen Monaten äußern können. Sicher ist zumindest, dass Psion und Motorola im ersten Quartal 2001 den ersten Quartz-PDA auf den Markt bringen wollen. Zu diesem Zeitpunkt dürfte der mobile und für den hoffentlich reibungslosen schnellen Netzbetrieb sorgende Packet-Switching-Standard GPRS überall Einzug gefunden haben.

Ericsson und Symbian arbeiten - übrigens in getrennten Projekten - mit dem Rivalen Microsoft zusammen. Allerdings hat dies weniger mit dem EPOC-Konkurrenten WindowsCE zu tun, sondern vielmehr weil man in Windows eine wichtige Serverplattform sieht, die für den Datenaustausch der Desktop-Welt mit mobilen Endgeräten verschiedenster Art notwendig ist.

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