Openshop IPO: Zeichnungsfrist beginnt am 9. März

Erstnotiz Ende März im Neuen Markt

Die Zeichnungsfrist für die mehr als 2 Millionen Aktien der Openshop Holding AG (WKN 780 470) beginnt am 9. März. Bis zum 17. März können die Aktien der Nummer 2 unter den deutschen Herstellern von E-Commerce-Software nach Intershop, die überwiegend aus einer Kapitalerhöhung stammen, gezeichnet werden.

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Unter der gemeinsamen Konsortialführung von Salomon Smith Barney (Bookrunner) und der Landesbank Baden-Württemberg sollen die Aktien des Unternehmens bei institutionellen und privaten Anlegern gestreut werden.

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Weitere Konsortialmitglieder sind M.M. Warburg & CO. sowie net.IPO. Die Erstnotiz ist für Ende März vorgesehen. Emittiert werden mehr als 2 Millionen Aktien im rechnerischen Nennwert von jeweils 1 Euro, von denen knapp 2 Millionen aus einer Kapitalerhöhung stammen. Hinzu kommt bei hoher Nachfrage eine Mehrzuteilungsoption (Greenshoe) von 350.000 Stück. Der Streubesitz nach Börsengang wird bei bis zu 27 Prozent liegen.

Mit dem Erlös aus dem Börsengang will die Openshop-Gruppe vor allem ihre Marktposition in Europa und den USA massiv ausbauen und die internationale Expansion vorantreiben.

Openshop gilt als die Nummer 2 unter den deutschen Anbietern für E-Business-Lösungen. Unter dem Dach der Openshop Holding AG sind die Openshop Internet Software GmbH und die Openshop Internet Software Inc. in den USA angesiedelt. Neben dem Technologie- und Entwicklungszentrum in Ulm unterhält die Openshop-Gruppe Büros in München, New York City und San Francisco.

Zu den Aktionären der Openshop Holding AG zählen neben den Gründern u.a. Intel, 3i Group, bäurer AG und die Haufe-Verlagsgruppe.

Openshop beschäftigte Ende 1999 53 Mitarbeiter in Europa und 14 Mitarbeiter in den USA.

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