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Palm Computing bringt Farbe ins Leben der Organizer

Palm IIIc mit TFT-Display und neuen Applikationen. Die Windows-CE-Konkurrenz machte es vor, und bisher hatte sich Palm Computing stets geweigert, einen farbigen PDA herauszubringen. Die Akkulaufzeiten seien zu kurz, die Anwendungen spärlich und nun ist er doch da: Der Palm III Color.
/ Andreas Donath
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Pünktlich zur CeBIT wird das Gerät vorgestellt, das in Deutschland ab März im Handel erhältlich sein wird.

Optisch wirkt der Palm IIIc wie ein herkömmlicher Palm III mit den Bedienknöpfen des Palm V. Nur das TFT-Display und der Schriftzug lassen erkennen, dass es sich hier um eine Neuentwicklung handelt. Mit Strom wird das Gerät, wie der Palm V, über einen eingebauten Lithium-Ionen-Akku versorgt, der bei "normaler" Benutzung zwei Wochen lang mit einer Füllung auskommen soll. Die Speicherkapazität des Palm IIIc beläuft sich auf 8MB.

Bei der Softwareausstattung hat sich durch die Farbfähigkeit des PDA einiges geändert: Neben den bekannten Applikationen für Termine, Adressen, E-Mail und kurze Memos, die allesamt farbige Texte darstellen können, gibt es nun einen farbigen Taschenrechner, eine Synchronisation zu MS Outlook, ein elektronisches Fotoalbum, ein farbiges Backgammonspiel und AvantGo.

Die bekannte Infrarotschnittstelle sowie die Hot-Sync-Funktionalität bestehen natürlich weiterhin und sind kompatibel mit den alten PalmPilots.

Einziger Wermutstropfen dürfte der Preis sein: In den USA kostet das Gerät 450,- Dollar, hier zu Lande dürften das über 1.000,- DM sein.


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