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dooyoo-Gründer Rene Kaute im Interview

Golem: Laut Medienberichten haben die beiden deutschen Internet-Meinungsportale ciao.com und dooyoo ein Übernahmeangebot des US-Branchenführers epinions.com dankend abgelehnt. Wollen Sie kein zweites deutsches eBay werden?

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Rene Kaute: Sicherlich wird epinions.com in den naher Zukunft in den deutschen und europäischen Markt treten. Was dann passiert, muss man sehen. In jedem Fall wird es für die Amerikaner natürlich einfacher in den Markt zu kommen, wenn sie mit einem deutschen Partner kooperieren.

Golem: Wie beurteilen Sie den Zusammenschluss von Amiro und ciao.com, Ihren größten Konkurrenten? Stehen Sie jetzt einer Übermacht gegenüber und benötigen Sie vielleicht doch einen US-Partner, um gegen die Konkurrenz bestehen zu können?

Rene Kaute: Hier von einer Fusion zu sprechen halte ich für übertrieben - vielmehr handelt es sich hier um das "Einverleiben" eines Unternehmens, das ohne Venture Capital ausgestattet, auf dem deutschen und Europäischen Markt selbständig keinerlei Überlebenschance gehabt hätte.
Die zweite Frage wird sein wie der User hier reagiert - es könnte ziemlich problematisch werden, die Community-Mitglieder und -Meinungen in einen Pott zu werfen.
Wir planen, noch in diesem Monat in vier weiteren europäischen Ländern zu starten - die neuen dooyoo-Sites starten in Frankreich, Spanien, Österreich und Italien. Vor diesem Hintergrund hat dooyoo.de in den Metropolen Paris, Rom, Madrid und Wien schlagkräftige Teams rekrutiert. Die Teams bestehen u.a. aus ehemaligen Microsoft-, Andersen-Consulting-, Deloitte-Consulting- und Telecom-Italia-Mitarbeitern.

 dooyoo-Gründer Rene Kaute im Interview
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