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Deutsche Bank legt zwei regionale Internet-Fonds auf

Zweimal 150 Millionen für Internet-Unternehmen

Die Deutsche Bank will zwei Fonds über jeweils 150 Millionen Euro auflegen, die in junge Internet-Firmen investiert werden sollen. In dem deutschen Fonds "e-millennium 1" fungiert die Deutsche Bank als Initiator mit einem gezeichneten Anteil von 25,1 Prozent. Der Rest soll vornehmlich im Verbund mit industriellen Partnern aufgebracht werden.

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Investiert werden soll in vorbörsliche Internetfirmen in den USA. Gleichzeitig will man natürlich umfangreiche Beratungsdienstleistungen für den deutsch-europäischen Markteintritt liefern.

"E-millennium 1" wird vor allem im "Business to Business" (B2B)-Bereich investieren. Die Geschäftsmodelle sollen teilweise zusammen mit den industriellen Co-Investoren entwickelt und börsenreif gemacht werden. Ebenso wird der Fonds aber auch in unabhängig vom Investorenkreis entwickelte "StartUps" investieren.

Industrielle Investoren sollen - wo opportun und gewünscht - ihr Branchennetzwerk einbringen, um die typischerweise verlustbringenden Anlaufphasen zu verkürzen. Weiterhin wird der Fonds in den Gebieten "media-convergence", "wireless applications" und selektiv im "Business to Consumer"-Bereich tätig werden.

Der Fonds wird seinen Sitz in München und eine Repräsentanz in San Francisco haben. Chief Executive Officer von "e-millennium 1" ist Dr. Tillmann-Christoph Lauk - bisher Bereichsvorstand für strategische Konzernplanung und strategisches Controlling bei der Deutschen Bank. Der Fonds wird mit Ende des ersten Quartals seine Tätigkeit aufnehmen.

E-millennium 2 ist ein Schwesterfond für Asien und soll zur Mitte des Jahres aktiv werden. Das "e-millennium"-Fond-Konzept steht unter der Schirmherrschaft des Sprechers des Vorstandes der Deutsche Bank AG, Dr. Rolf-Ernst Breuer. Betreut wird es durch seinen Vorstandskollegen Hermann-Josef Lamberti - neben seinem Ressort zuständig für die Steuerung der gesamten E-Business-Aktivitäten der Deutsche Bank Gruppe.

Durch die innovative Investitionsstrategie der Fonds sollen zwei Dinge erreicht werden: Erstens werde der derzeitige Entwicklungs- und Erfahrungsvorsprung der US-Wirtschaft im Internet-Bereich für die Beteiligten gewinnbringend genutzt. Zweitens sollen komplementäre Stärken der regionalen Industriepartner für die unmittelbar bevorstehende Globalisierung der "digitalen Ökonomie" mobilisiert und gewinnbringend integriert werden, so die Deutsche Bank.


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