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Jfax: E-Mails empfangen ohne Computer

Kostenfreie Zugangsnummern in 13 Ländern

Jfax.de baut seinen Service in Deutschland kontinuierlich aus. Der Anbieter von Unified-Messaging-Dienstleistungen wird ab Mitte März alle Nachrichten per Telefon hörbar machen. Damit muss ein jfax-Kunde nicht einmal mehr seinen Computer starten, um sich über die neuesten Mitteilungen zu informieren.

Artikel veröffentlicht am ,

Über eine kostenlose Telefonnummer erfährt der Nutzer des jfax-Dienstes, ob für ihn Nachrichten vorliegen. Sprachnachrichten können angehört, an ein anderes Telefon weitergeleitet oder gelöscht werden. E-Mails werden vorgelesen - anschließend können sie gespeichert bleiben, man kann sie löschen oder beantworten. Der Empfänger der Antwort erhält dann eine vom jfax-Nutzer gesprochene Sprachnachricht per E-Mail.

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Falls ein Fax eingegangen ist, wird der Faxheader vorgelesen. Auch Faxe können einfach weitergeleitet werden - zum Beispiel an das nächstgelegene Faxgerät in dem Hotel, in dem man sich gerade aufhält.

Nach Eingabe der kostenfreien Rufnummer wird lediglich die eigene jfax-Nummer plus eine persönliche Identifikationsnummer eingegeben. "E-Mail-By-Phone" loggt sich direkt auf dem POP3-Server des Benutzers ein und ruft die eingegangenen Nachrichten ab.

Zur Zeit existieren in dreizehn Ländern kostenfreie Zugangsnummern: Deutschland, USA und Canada, England, Schweiz, Belgien, Finnland, Frankreich, Irland, Italien, Niederlande, Australien und Neuseeland. Außerhalb dieser Länder ist ein Zugang über US (310) 893-5000 möglich.

"Dieser Service macht Vielreisende und Geschäftsleute, die keine wichtigen Mitteilungen verpassen dürfen, endgültig völlig unabhängig vom Standort des eigenen Faxgerätes oder Anrufbeantworters", so der Geschäftsführer von jfax.de, Fabien Röhlinger.



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