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Sega: 30 Prozent der Dreamcast-Besitzer im Netz

Mehr als 200.000 Online-Registrierungen mit Dreamcast-Konsole

Wie Sega heute ankündigte, wurden seit der Dreamcast-Markteinführung im Oktober letzten Jahres europaweit über 700.000 Stück verkauft. Bereits 200.000 Käufer der momentan leistungsfähigsten Konsole auf dem Markt haben sich bereits für den bis auf die Ortsgebühren kostenlosen Internetanschluß registriert, den Sega in Deutschland gemeinsam mit Viag Interkom bereitstellt.

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Am Freitag hatte Thomas Zeitner, General Manager von Sega Deutschland, auf der "Netgames"-Veranstaltung im Rahmen der Berliner Transmediale zudem bekräftigt, dass ab Sommer diesen Jahres endlich die ersten Echtzeit-Onlinespiele über das Internet möglich sein werden. Momentan können vernetzte Dreamcast-Besitzer im Internet umherstöbern, Chatten, E-Mails empfangen und versenden sowie Zubehör einkaufen.

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Das ist zwar weit mehr als alle anderen derzeit auf dem Markt erhältlichen Konsolen zu leisten vermögen, doch auch weit weniger als Sega bereits zur Markteinführung versprochen hatte. Schuld daran sind jedoch weniger die fehlenden online-fähigen Dreamcast-Spiele sondern mehr die enormen Anstrengungen, die Sega gemeinsam mit den Partnern für den Ausbau der Netzstruktur betreiben muss.

Ab Sommer 2000 soll eine neue, hoffentlich Java-fähige Version des mit der Konsole ausgelieferten Webbrowsers kostenlos an die Besitzer verteilt werden.

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