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Intel soll PlayStation 2 ins Heimnetz bringen

Sonys Website bricht unter der Last der Vorbestellungen zusammen

Der japanische Elektronikkonzern Sony verhandelt derzeit mit Intel über eine Kooperation im Bereich der Home Appliance Networks. Man will die PlayStation 2 mit anderen Geräten im Heim vernetzen, berichtet ZDNet. Vorbestellungen für die neue Konsole zwangen indes Sonys Website in die Knie.

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Dem Bericht zufolge interessiert sich Sony für die von Intel kürzlich vorgestellte "Communication and Networking Riser (CNR)"-Spezifikation. Diese soll es Herstellern erlauben, preiswerte Steckkartenlösungen für Heimnetzwerke in ihre Systeme zu integrieren. Gespräche mit Sun über eine Integration von Jini in die PlayStation 2 seien ergebnislos verlaufen.

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Sony plant die Konsole am 4. März in Japan auszuliefern. Die PlayStation 2 soll nicht nur weitestgehend zur alten PlayStation kompatibel sein, sondern auch DVD-Videos wiedergeben können.

Die Konsole soll mit einem Dual Shock 2 Gamepad, einer 8 MB Memory Card, einem Verbindungskabel zum Fernseher und einer PlayStation2 Demo DVD ausgeliefert werden. In ihrem Innern werkeln neben einem 4-fach DVD-ROM eine Emotion Engine genannte 128-Bit CPU mit 294,912 MHz Taktfrequenz, ein Grafik-Synthesizer mit 4 MByte integriertem VRAM und einer Taktfrequenz von 147,456 MHz und insgesamt 32 MByte schnelles Direct RDRAM als Hauptspeicher. Für den guten Klang sorgt die Sound SPU2, die 48 Stimmen in Hardware bietet und mit 2 MByte Speicher aufwartet.

Das große Interesse brachte jüngst die Website von Sony zum Zusammenbrechen, da mehr Vorbestellungen für das Gerät eingingen als die Technik verkraften konnte.

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