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Spieletest: Thandor - Die Invasion

Screenshot #3
Screenshot #3
Taktik und Strategie sollen bei Thandor voll zur Geltung kommen und der zeitlich begrenzte Abbau der Ressourcen und lange Bauzeiten unterstützen diesen noblen Gedanken. Allerdings darf die Action nicht fehlen und daran hapert es bei Thandor, weil alle Einheiten schwerfällig wie Schnecken agieren. Selbst das flinke Wiesel - eine Art Jeep - bleibt beim Richtungswechsel stehen, dreht wie ein Panzer auf der Stelle und setzt sich widerwillig in Bewegung. Leider gibt es keine Möglichkeit, die Geschwindigkeit zu beeinflussen, selbst geringere Auflösungen und weniger Details bringen keine Vorteile. Auch die Wegfindung ist eher bescheiden, denn aus einem Trupp von fünf Fahrzeugen scheinen zwei auf halbem Weg eine Pause einzulegen, während der erste schon vom Gegner zerlegt wird und die letzten noch am Startpunkt um die Vorfahrt ringen - so lassen sich keine Angriffe koordinieren. Dafür sind alle Fahrzeuge so intelligent, dass sie Gegnern entgegenfahren oder folgen und anschließend zu ihrem ehemaligen Standpunkt zurückkehren.

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Screenshot #4
Screenshot #4
Durch den guten Kundenkontakt zum deutschen Distributor Innonics, der auch schon bei "Land der Hoffung" Wirkung zeigte, sind das laut dem Forum auf thandor.de alles bekannte Probleme, die mit einem Patch behoben werden sollen, nur wann? Auf der Website von Planet 4 ist zwar ein Patch vom 3. Februar zu bekommen, der aber nur wenige kleine Fehler behebt und bei Voodoo-Grafikkarten (Direct3D) sogar Fehler auftauchen lässt.

Fazit:
Trotz anfänglicher Startschwierigkeiten sollte man Thandor nicht gleich abschreiben. Es bietet hervorragende Ansätze und ist auf jeden Fall eine Alternative zum ewig jungen Oldie Command & Conquer - wenn es denn ohne Frust spielbar ist. Thandor hat so viele feine Details, aber gerade das Gröbste muss für den Spielspaß stimmen. Ab März soll eine Mission-CD kommen, die neben einem Update auch andere Einheiten, Gebäude und neue Missionen und Rassen bringen soll. Bis dahin hat Earth 2150 weiterhin die Nase vorn.

 Spieletest: Thandor - Die Invasion
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