Abo
  • Services:

Spieletest: Thandor - Die Invasion

Screenshot #2
Screenshot #2
Die Besonderheit von Thandor ist die frei dreh-, kipp- und zoombare Kamera in einer kompletten 3D-Welt, die sogar etwas ansehnlicher ist als in Earth 2150. In vier Landschaftstypen wie grünen oder verschneiten Wiesen, schroffen Gebirgen, Wasser und unwirtlichen Lavawelten können die gut animierten Gebäude platziert werden. Nur realistische Wettereffekte sowie Tag- und Nachtwechsel fehlen - das hat Earth wiederum sehr eindrucksvoll vorgemacht. Die Einheiten sind in Textur und Geometrie gleichermaßen detailliert. So können aus 21 Chassis und 23 Waffen satte 105 verschiedene Truppen zu Lande, Wasser und in der Luft entstehen, die durch gezielte Forschung noch in zwei Stufen verbessert werden können.

Die Auswahl der Waffensysteme sollte auch gut überlegt sein, denn jede Einheit hat bestimmte Schwachstellen, weshalb eine einheitliche Armee schnell zu knacken ist. Andererseits hat auch das Terrain einen sehr großen Einfluss auf das Spielgeschehen. Auf Hochebenen stationierte Einheiten oder Wachtürme können aufgrund der Ballistik weiter schießen, aber noch wichtiger ist die Berechnung der realen Sichtweite. Der Spieler kann auf diese Weise nicht sehen, was hinter einem Berg liegt oder was in einer Schlucht vorgeht, sofern seine Einheiten nicht direkt am Abgrund stehen. Es ist nicht immer leicht, das Terrain richtig einzuschätzen, weswegen die freie Kamera intensiv zu nutzen ist.

 Spieletest: Thandor - Die InvasionSpieletest: Thandor - Die Invasion 
  1.  
  2. 1
  3. 2
  4. 3
  5.  


Anzeige
Hardware-Angebote
  1. täglich neue Deals bei Alternate.de
  2. (reduzierte Überstände, Restposten & Co.)

Folgen Sie uns
       


Odroid Go - Test

Mit dem Odroid Go kann man Doom spielen - aber dank seines ESP32-Mikrocontrollers ist er auch für Hard- und Softwarebastler empfehlenswert.

Odroid Go - Test Video aufrufen
Nubia X im Hands on: Lieber zwei Bildschirme als eine Notch
Nubia X im Hands on
Lieber zwei Bildschirme als eine Notch

CES 2019 Nubia hat auf der CES eines der interessantesten Smartphones der letzten Monate gezeigt: Dank zweier Bildschirme braucht das Nubia X keine Frontkamera - und dementsprechend auch keine Notch. Die Umsetzung der Dual-Screen-Lösung gefällt uns gut.

  1. Nubia Red Magic Mars im Hands On Gaming-Smartphone mit Top-Ausstattung für 390 Euro
  2. H2Bike Alpha Wasserstoff-Fahrrad fährt 100 Kilometer weit
  3. Bosch Touch-Projektoren angesehen Virtuelle Displays für Küche und Schrank

Elektroauto: Eine Branche vor der Zerreißprobe
Elektroauto
Eine Branche vor der Zerreißprobe

2019 wird ein spannendes Jahr für die Elektromobilität. Politik und Autoindustrie stehen in diesem Jahr vor Entwicklungen, die über die Zukunft bestimmen. Doch noch ist die Richtung unklar.
Eine Analyse von Dirk Kunde

  1. Kalifornien Ab 2029 müssen Stadtbusse elektrisch fahren
  2. Monowheel Z-One One Die Elektro-Vespa auf einem Rad
  3. 2nd Life Ausgemusterte Bus-Akkus speichern jetzt Solarenergie

CES 2019: Die Messe der unnützen Gaming-Hardware
CES 2019
Die Messe der unnützen Gaming-Hardware

CES 2019 Wer wollte schon immer dauerhaft auf einem kleinen 17-Zoll-Bildschirm spielen oder ein mehrere Kilogramm schweres Tablet mit sich herumtragen? Niemand! Das ficht die Hersteller aber nicht an - im Gegenteil, sie denken sich immer mehr Obskuritäten aus.
Ein IMHO von Oliver Nickel

  1. Mobilität Das Auto der Zukunft ist modular und wandelbar
  2. Slighter im Hands on Wenn das Feuerzeug smarter als der Raucher ist
  3. Sonos Keine Parallelnutzung von Alexa und Google Assistant geplant

    •  /