Abo
  • Services:

Breitband-Multimedia und Internet im Auto

Das Breitband-Internet im Auto soll Realität werden

Das Ziel des neuen europäischen Projekts Multimedia Car Platform" (MCP) ist es, in den Autos der Zukunft multimediale Breitbanddienste und Internetzugang zur Verfügung zu stellen.

Artikel veröffentlicht am ,

Das von der Europäischen Kommission gestartete MCP-Projekt bringt Unternehmen und Institutionen zusammen, um die Broadcasttechnologie mit der Mobiltelefonie in einem System zusammenzuführen, das Fahrer und Beifahrer mit dem Breitband- Internet versorgt. Die "Multimedia Car Platform" bringt dabei die jüngsten Standards des Audio- und Videobroadcasting wie DAB und DVB sowie der Mobiltelefonie wie GSM, UMTS und 3G zusammen.

Stellenmarkt
  1. Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), Düsseldorf, Köln, Hagen
  2. Consors Finanz, München

MCP soll es Fahrern eines mit MCP ausgerüsteten Fahrzeugs bald ermöglichen, auf zahlreiche Dienste zugreifen zu können. Dazu zählen das Abrufen von lokalen Informationen über Verkehr, Parkplätze und Routenplanung; der Empfang regionaler Nachrichten, Wetter und spezieller Ereignisse sowie der Bezug von Internet-Inhalten, Spielen und Musikvideos.

Das von der EU-Kommission finanzierte MCP-Projekt wird von der Forschungs- und Entwicklungsgesellschaft T-Nova der Deutschen Telekom geführt.

Neben der Interoperabilität zwischen den Broadcasting- und den Mobilkommunikationsnetzen wird eine besondere Herausforderung im Bereich der Sprachsteuerung für den Fahrer und Hand-/Augensteuerung für die Beifahrer sein. Dadurch kann der Fahrer das MCP-System ohne unnötige Ablenkung bedienen, während die Mitfahrer die direkte Interaktion nutzen können.

Zu den MCP-Projektpartnern gehören: The Fantastic Corporation, T-Nova Deutsche Telekom Innovationsgesellschaft mbH (T-Nova), Retevision Movil S.A. (AMENA), BMW Technik GmbH (BMW), Deutsches Zentrum für Luft- und Raumfahrt (DLR), France Telecom - CNET, Innovations Telecommunication Image and Sound (ITIS), Nokia GmbH, Retevision S.A. (RETE), Teracom AB (Teracom) und die Technische Universität Braunschweig.



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 7,99€ inkl. FSK-18-Versand
  2. 4,25€
  3. (u. a. Fast & Furious 8, Kong: Skull Island, Warcraft - The Beginning, Batman v Superman: Dawn of...

Folgen Sie uns
       


Amazons Fire HD 10 Kids Edition - Hands on

Das Fire HD 10 Kids Edition ist das neue Kinder-Tablet von Amazon. Das Tablet entspricht dem normalen Fire HD 10 und wird mit speziellen Dreingaben ergänzt. So gibt es eine Gummiummantelung, um Stürze abzufangen. Außerdem gehört der Dienst Freetime Unlimited für ein Jahr ohne Aufpreis dazu. Das Fire HD 10 Kids Edition kostet 200 Euro. Falls das Tablet innerhalb von zwei Jahren nach dem Kauf kaputtgeht, wird es ausgetauscht.

Amazons Fire HD 10 Kids Edition - Hands on Video aufrufen
Garmin Fenix 5 Plus im Test: Mit Musik ins unbekannte Land
Garmin Fenix 5 Plus im Test
Mit Musik ins unbekannte Land

Kopfhörer ins Ohr und ab zum Joggen, Rad fahren oder zum nächsten Supermarkt spazieren - ohne Smartphone: Mit der Sport-Smartwatch Fenix 5 Plus von Garmin geht das. Beim Test haben wir uns zwar im Wegfindungsmodus verlaufen, sind von den sonstigen Navigationsoptionen aber begeistert.
Ein Test von Peter Steinlechner

  1. Garmin im Hands on Alle Fenix 5 Plus bieten Musik und Offlinenavigation

Nasa-Teleskop: Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig
Nasa-Teleskop
Überambitioniert, überteuert und in dieser Form überflüssig

Seit 1996 entwickelt die Nasa einen Nachfolger für das Hubble-Weltraumteleskop. Die Kosten dafür stiegen seit dem von 500 Millionen auf über 10 Milliarden US-Dollar. Bei Tests fiel das Prestigeprojekt zuletzt durch lockere Schrauben auf. Wie konnte es dazu kommen?
Von Frank Wunderlich-Pfeiffer

  1. Nasa Forscher entdecken Asteroiden, bevor er die Erde erreicht
  2. Nasa 2020 soll ein Helikopter zum Mars fliegen
  3. Raumfahrt Nasa startet neue Beobachtungssonde Tess

Razer Blade 15 im Test: Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns
Razer Blade 15 im Test
Schlanker 15,6-Zöller für Gamer gefällt uns

Das Razer Blade 15 ist ein gutes Spiele-Notebook mit flottem Display und schneller Geforce-Grafikeinheit. Anders als im 14-Zoll-Formfaktor ist bei den 15,6-Zoll-Modellen die Konkurrenz aber deutlich größer.
Ein Test von Marc Sauter

  1. Gaming-Notebook Razer packt Hexacore und Geforce GTX 1070 ins Blade 15
  2. Razer Blade 2017 im Test Das beste Gaming-Ultrabook nun mit 4K

    •  /