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Geringe Akzeptanz für Informationsgesellschaft

Nur 38 Prozent der Befragten mit Hauptschulabschluss sind pro Informationsgesellschaft, dagegen vertreten immerhin 73 Prozent der Deutschen mit Hochschulausbildung diese Meinung. Ostdeutsche (54 Prozent) sehen die Entwicklung positiver als die Westdeutschen (50 Prozent).

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Zwar konnten die Befürworter seit einer VDE-Studie aus dem Jahr 1998 insgesamt ihren Anteil um 6 Prozent ausbauen. Doch angesichts der Bedeutung der Informationstechnik für die künftige Entwicklung des Landes ist diese Akzeptanz laut VDE nach wie vor völlig unbefriedigend.

Die umfassende und schnelle Beschaffung von Informationen über Datennetze stehen für 35 Prozent der Befragten ganz oben auf der Liste von Nennungen, die sie an der Informationstechnik besonders interessieren, bzw. gern in Anspruch nehmen würden. Für den Bildungsbereich, also die interaktive Aus- und Weiterbildung via PC von zu Hause aus, sehen 29 Prozent der Befragten besondere Vorteile. Es folgen Computershopping/Homebanking (25 Prozent), Arbeiten von zu Hause aus (Teleworking) mit 22 Prozent, Telemedizin und Verkehrstechnik (jeweils 21 Prozent). Die Vernetzung von Computer, Fernsehen und Telekommunikation in einem Gerät sehen 18 Prozent als Vorteil.

33 Prozent (1998: 21 Prozent) können mit diesen Anwendungsmöglichkeiten der Informationstechnik nichts anfangen oder machen keine Angabe. Gegenüber der VDE-Studie von 1998 ist dies ein Zuwachs von 12 Prozent und bedeutet, dass immer weniger Deutsche sich konkret unter IT-Anwendungen etwas vorstellen können.

VDE-Vorsitzender Dr.-Ing. Rolf Windmöller fordert: "Politik, Industrie und Verbände müssen sehr viel deutlicher auf die Chancen und Möglichkeiten der Informationstechnik hinweisen. Nur so lässt sich die Akzeptanz dieser Schlüsseltechnologie verbessern."

Die Studie wurde im Februar 2000 vom Meinungsforschungsinstitut INRA unter 1.000 Personen durchgeführt.

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