nikoma senkt Internet-Preise

Günstiger als Ortsgespräch und 10 Freistunden für Schnellentschlossene

In 21 Städten Deutschlands kostet die Internet-Nutzung mit nikoma ab 1. März 2000 zu jeder Tageszeit weniger als ein Ortsgespräch: 3,49 Pfennig pro Minute tagsüber und 2,89 Pfennig nach 18 Uhr. Abgerechnet wird sekundengenau. Der Niedrigpreis von 2,89 Pfennig gilt von Montag bis Freitag zwischen 18 und 9 Uhr, am Wochenende ganztags.

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Alle Neukunden, die sich bis zum 18. Februar anmelden, können einmalig zehn Stunden komplett kostenlos surfen.

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Der neue Tarif ohne Grundpreis gilt ab 1. März für Kunden in den so genannten nikocities, die ihren Telefonanschluss fest auf nikoma voreinstellen lassen (nikocity Preselect). In den Genuss kommen außerdem Studenten (nikocity Study & Surf) und Behinderte mit amtlichem Ausweis (nikocity Social). Alle anderen nikocity-Bewohner können für einen Grundpreis von 9,90 DM im Monat ebenfalls die neuen Preise nutzen. Dazu müssen sie in den neuen Tarif nikocity Power wechseln.

Nikolai Manek, Vorstandsvorsitzender der nikoma AG: "Überall dort, wo wir mit einem eigenen Netzknoten vertreten sind, können wir unsere Preise unter das Niveau eines normalen Ortsgespräches senken und unseren Kunden den Zugang zum Internet noch günstiger anbieten."

Zu den nikocities zählen die City-Zonen (mit Vorwahl) von 21 Städten: Augsburg, Berlin, Bielefeld, Bremen, Dortmund, Düsseldorf, Frankfurt a.M., Hamburg, Hannover, Karlsruhe, Köln, Leipzig, Mannheim, München, Nürnberg, Stuttgart. Neu sind Dresden, Erfurt, Kiel, Magdeburg und Würzburg. Außerhalb der nikocities bleibt es bei 4,79 Pfennig täglich von 8 bis 1 Uhr, von 1 bis 8 Uhr gelten nun 2,89 Pfennig.

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