Abo
  • Services:

Activision kündigt Call to Power II an

Vielversprechender "Civilization: Call to Power"-Nachfolger kommt im Herbst

Wenn es nach Activision geht, wird dieser Herbst ein kriegerischer: Dann nämlich werden im "Civilization: Call to Power"-Nachfolger "Call to Power II" virtuelle Armeen aufeinandertreffen, ganze Imperien ins Wanken geraten und die Machtverhältnisse neu geordnet - und das alles mit einem Mausklick.

Artikel veröffentlicht am ,

In Call to Power II leiten die Spieler ein Imperium von den primitiven Anfängen bis in das Science-Fiction-Zeitalter um 2300 n. Chr. Die Spieler befehligen Armeen und wenden Waffen aus über 6000 Jahren Zeitgeschichte an. Dabei verteidigen sie durch Politik, Forschung und kulturelle Entwicklungen ihr Imperium und besiegen - sofern sie erfolgreich sind - ihre Feinde auf dem Weg zur Macht.

Inhalt:
  1. Activision kündigt Call to Power II an
  2. Activision kündigt Call to Power II an

Call to Power II wird wie sein Vorgänger rundenbasiert sein, d.h. die Kämpfe werden nicht wie beispielsweise bei Age of Empires II in Echtzeit ausgetragen. Jeder (Computer-) Spieler hat so seine Zeit zum Nachdenken. Call to Power II bedient sich der gleichen Engine wie sein Vorgänger, soll jedoch mit einer Reihe an innovativen Features und Verbesserungen glänzen. Zur Spielgrafik hat Activision noch nichts weiter verlauten lassen, der Vorgänger mutete gegen die Strategie-Konkurrenz eher antiquiert, da man sich auf wenige Farben beschränkte.

Als Neuheiten soll das kommende Strategiespiel den Spielern zahlreiche neue Regierungsformen, Diplomatie-Optionen und Handelsfeatures bieten. Die diplomatische Strategie der Spieler soll eine größere Rolle bei der Entwicklung eigener Zivilisationen spielen, da der Feind nicht schläft und die diplomatische Landschaft erforscht, bevor er zum Angriff übergeht oder Bündnisse schließt.

Activision kündigt Call to Power II an 
  1. 1
  2. 2
  3.  


Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. (2 Monate Sky Ticket für nur 4,99€)

Folgen Sie uns
       


LG G7 Thinq - Test

Das G7 Thinq ist LGs zweites Smartphone unter der Thinq-Dachmarke. Das Gerät hat eine Kamera, die mit Hilfe künstlicher Intelligenz Bildinhalte analysiert und anhand der Analyseergebnisse die Bildeinstellungen verändert. Mit äußerster Vorsicht sollten Nutzer die Gesichtsentsperrung verwenden, da sie sich in der Standardeinstellung spielend leicht austricksen lässt.

LG G7 Thinq - Test Video aufrufen
Shift6m-Smartphone im Hands on: Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich
Shift6m-Smartphone im Hands on
Nachhaltigkeit geht auch bezahlbar und ansehnlich

Cebit 2018 Das deutsche Unternehmen Shift baut Smartphones, die mit dem Hintergedanken der Nachhaltigkeit entstehen. Das bedeutet für die Entwickler: faire Bezahlung der Werksarbeiter, wiederverwertbare Materialien und leicht zu öffnende Hardware. Außerdem gibt es auf jedes Gerät ein Rückgabepfand - interessant.
Von Oliver Nickel


    CD Projekt Red: So spielt sich Cyberpunk 2077
    CD Projekt Red
    So spielt sich Cyberpunk 2077

    E3 2018 Hacker statt Hexer, Ich-Sicht statt Dritte-Person-Perspektive und Auto statt Pferd: Die Witcher-Entwickler haben ihr neues Großprojekt Cyberpunk 2077 im Detail vorgestellt.
    Von Peter Steinlechner


      Windows 10: Der April-2018-Update-Scherz
      Windows 10
      Der April-2018-Update-Scherz

      Microsofts April-2018-Update für Windows 10 hat so viele Fehler, als würden drei Insider-Ringe nicht ausreichen. Das Unternehmen setzt seine Nutzer als Betatester ein und reagiert dann auch noch langsam auf Fehlermeldungen - das muss sich ändern.
      Ein IMHO von Oliver Nickel

      1. Gesperrter Lockscreen Cortana-Fehler ermöglicht Codeausführung
      2. Microsoft Weitere Umstrukturierungen rund um Windows 10
      3. April 2018 Update Windows-Patch macht Probleme bei Intel- und Toshiba-SSDs

        •  /