Activision kündigt Call to Power II an

Vielversprechender "Civilization: Call to Power"-Nachfolger kommt im Herbst

Wenn es nach Activision geht, wird dieser Herbst ein kriegerischer: Dann nämlich werden im "Civilization: Call to Power"-Nachfolger "Call to Power II" virtuelle Armeen aufeinandertreffen, ganze Imperien ins Wanken geraten und die Machtverhältnisse neu geordnet - und das alles mit einem Mausklick.

Artikel veröffentlicht am ,

In Call to Power II leiten die Spieler ein Imperium von den primitiven Anfängen bis in das Science-Fiction-Zeitalter um 2300 n. Chr. Die Spieler befehligen Armeen und wenden Waffen aus über 6000 Jahren Zeitgeschichte an. Dabei verteidigen sie durch Politik, Forschung und kulturelle Entwicklungen ihr Imperium und besiegen - sofern sie erfolgreich sind - ihre Feinde auf dem Weg zur Macht.

Inhalt:
  1. Activision kündigt Call to Power II an
  2. Activision kündigt Call to Power II an

Call to Power II wird wie sein Vorgänger rundenbasiert sein, d.h. die Kämpfe werden nicht wie beispielsweise bei Age of Empires II in Echtzeit ausgetragen. Jeder (Computer-) Spieler hat so seine Zeit zum Nachdenken. Call to Power II bedient sich der gleichen Engine wie sein Vorgänger, soll jedoch mit einer Reihe an innovativen Features und Verbesserungen glänzen. Zur Spielgrafik hat Activision noch nichts weiter verlauten lassen, der Vorgänger mutete gegen die Strategie-Konkurrenz eher antiquiert, da man sich auf wenige Farben beschränkte.

Als Neuheiten soll das kommende Strategiespiel den Spielern zahlreiche neue Regierungsformen, Diplomatie-Optionen und Handelsfeatures bieten. Die diplomatische Strategie der Spieler soll eine größere Rolle bei der Entwicklung eigener Zivilisationen spielen, da der Feind nicht schläft und die diplomatische Landschaft erforscht, bevor er zum Angriff übergeht oder Bündnisse schließt.

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