Activision kündigt Call to Power II an

Activision verspricht eine übersichtlichere Spieloberfläche, die unter anderem einen schnellen Blick auf die vergangenen Errungenschaften oder Niederlagen der eigenen Zivilisation erlauben soll. Ein benutzerfreundliches Diplomatie-Interface wird den Spielern zudem bei der Auswahl ihrer politischen Gesinnung zur Seite stehen und Gegenvorschläge ermöglichen, wenn mit anderen Zivilisationen verhandelt wird. Für noch unerfahrene Spieler stehen wie beim Vorgänger Minister und Berater zur Verfügung, die ihnen Ratschläge erteilen und Empfehlungen aussprechen. Immer wiederkehrende Verwaltungsaufgaben werden in Call to Power II automatisiert sein, um den Spielspaß zu erhöhen: Der verbesserte Städtebildschirm enthält z.B. automatisierte Bürgermeister, die die täglichen Verwaltungstätigkeiten der einzelnen Städte erledigen, während ein erweitertes Produktionsmenü das Aufstellen von Armeen oder Verbesserung der Städte-Infrastruktur vereinfacht.

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Neben den diplomatischen und wirtschaftlichen Verfeinerungen soll auch die Kriegsführung in Call to Power II verbessert werden. Dazu zählt laut Activision eine verbesserte Gegner-Intelligenz, die Möglichkeit mit bestimmten Truppentypen besser taktieren zu können und eine verbesserte "unkonventionelle Kriegsführung". Doch auch weniger kriegerisch eingestellte Strategiefans sollen ihren Spaß an Call to Power II haben, sie können für die Ressourcen ihrer Zivilisation höhere Ziele setzen, ihr Augenmerk auf die Entwicklung von Gesetzen, Technologie oder Wissenschaft richten und durch die Erschaffung von Bauwerken zu Ruhm gelangen.

Damit wird Activision dem Spieler die Möglichkeit geben, durch verschiedene Spieltaktiken zu gewinnen. Spieler, die eine aggressive Zivilisation entwickeln, können durch militärische Eroberungen den Sieg erlangen. Im Gegensatz dazu können Spieler, die eine unterschwelligere Annäherung bevorzugen, die Herrschaft durch wissenschaftliche Mittel an sich reißen.

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