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Thin-Client-Computing: Jenseits des PC

Die Rückkehr zum Server

Die Allgegenwart des klassischen PC in der Firmen-EDV brachte ausufernde Administrationskosten und immer teurere Ressourcen am Arbeitsplatz mit sich, doch Thin Clients sollen damit Schluss machen und die Arbeit zurück auf den Server verlagern.

Artikel veröffentlicht am ,

In Ausgabe 3/2000 des iX Magazin werden aktuelle Konzepte von Microsoft und den Unix-Anbietern SCO und Sun Microsystems zum Thin-Client-Computing vorgestellt und derzeit verfügbare Endgeräte gezeigt.

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Produktionssteigerungen von bis zu 20 Prozent bei gleichzeitiger Reduktion der Kosten pro Arbeitsplatz prophezeit unter anderem die International Data Corporation (IDC), wenn in der Firma nicht an jedem Arbeitsplatz ein PC steht, sondern ein so genannter Thin Client mit Server-Zugriff. Durch die komplizierte Bauart herkömmlicher Personal-Computer und deren Fehleranfälligkeit entstehen nach Angaben der Marktforscher eine Vielzahl von Abstürzen, die aufwendige Software-Aktualisierungen mit sich bringen und dadurch den Anwender und die Administratoren wertvolle Zeit kosten.

Thin Clients dagegen werden zentral verwaltet, nur mit unentbehrlichen Komponenten ausgestattet und verzichten möglichst auf CD-ROM-, Floppy-Laufwerk und Steckplätze für Erweiterungen. Schon im letzten Jahr wuchs dieses Marktsegment um 80 Prozent, für die Zukunft prophezeien Marktforscher jährliche Absatzsteigerungen von mehr als 200 Prozent. "Das Angebot an Thin-Client-Lösungen ist schon heute fast unüberschaubar", stellt iX-Redakteurin Kersten Auel fest und meint: "Für die typischen Büroarbeiten wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Datenbankanfragen sind die Leistungsmerkmale der Systeme im Normalfall ausreichend. Teure PCs sind nur noch für 3D- oder Videoanwendungen im High-end-Bereich nötig."

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