Abo
  • Services:

Thin-Client-Computing: Jenseits des PC

Die Rückkehr zum Server

Die Allgegenwart des klassischen PC in der Firmen-EDV brachte ausufernde Administrationskosten und immer teurere Ressourcen am Arbeitsplatz mit sich, doch Thin Clients sollen damit Schluss machen und die Arbeit zurück auf den Server verlagern.

Artikel veröffentlicht am ,

In Ausgabe 3/2000 des iX Magazin werden aktuelle Konzepte von Microsoft und den Unix-Anbietern SCO und Sun Microsystems zum Thin-Client-Computing vorgestellt und derzeit verfügbare Endgeräte gezeigt.

Stellenmarkt
  1. HiPP-Werk Georg Hipp OHG, Gmunden (Österreich), Pfaffenhofen, Raum Ingolstadt
  2. Dürr Systems AG, Bietigheim-Bissingen

Produktionssteigerungen von bis zu 20 Prozent bei gleichzeitiger Reduktion der Kosten pro Arbeitsplatz prophezeit unter anderem die International Data Corporation (IDC), wenn in der Firma nicht an jedem Arbeitsplatz ein PC steht, sondern ein so genannter Thin Client mit Server-Zugriff. Durch die komplizierte Bauart herkömmlicher Personal-Computer und deren Fehleranfälligkeit entstehen nach Angaben der Marktforscher eine Vielzahl von Abstürzen, die aufwendige Software-Aktualisierungen mit sich bringen und dadurch den Anwender und die Administratoren wertvolle Zeit kosten.

Thin Clients dagegen werden zentral verwaltet, nur mit unentbehrlichen Komponenten ausgestattet und verzichten möglichst auf CD-ROM-, Floppy-Laufwerk und Steckplätze für Erweiterungen. Schon im letzten Jahr wuchs dieses Marktsegment um 80 Prozent, für die Zukunft prophezeien Marktforscher jährliche Absatzsteigerungen von mehr als 200 Prozent. "Das Angebot an Thin-Client-Lösungen ist schon heute fast unüberschaubar", stellt iX-Redakteurin Kersten Auel fest und meint: "Für die typischen Büroarbeiten wie Textverarbeitung, Tabellenkalkulation und Datenbankanfragen sind die Leistungsmerkmale der Systeme im Normalfall ausreichend. Teure PCs sind nur noch für 3D- oder Videoanwendungen im High-end-Bereich nötig."



Anzeige
Blu-ray-Angebote
  1. 34,99€

Folgen Sie uns
       


ZTE Axon 9 Pro - Hands on (Ifa 2018)

Das Axon 9 Pro ist ZTEs erstes Smartphone nach der Beinahe-Pleite. In einem ersten Hands on hat uns das Gerät gut gefallen - besonders bei dem Preis von 650 Euro.

ZTE Axon 9 Pro - Hands on (Ifa 2018) Video aufrufen
Yara Birkeland: Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem
Yara Birkeland
Autonome Schiffe sind eine neue Art von Transportsystem

Die Yara Birkeland wird das erste elektrisch angetriebene Schiff, das autonom fahren soll. Das ist aber nicht das einzige Ungewöhnliche daran. Diese Schiffe seien ein ganz neues Transportmittel, das nicht nur von den üblichen Akteuren eingesetzt werde, sagt ein Experte.
Ein Interview von Werner Pluta

  1. Power Pac Strom aus dem Container für Ozeanriesen
  2. Yara Birkeland Norwegische Werft baut den ersten autonomen E-Frachter
  3. SAVe Energy Rolls-Royce bringt Akku zur Elektrifizierung von Schiffen

Zahlen mit Smartphones im Alltagstest: Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein
Zahlen mit Smartphones im Alltagstest
Sparkassenkunden müssen nicht auf Google Pay neidisch sein

In Deutschland gibt es mittlerweile mehrere Möglichkeiten, drahtlos mit dem Smartphone zu bezahlen. Wir haben Google Pay mit der Sparkassen-App Mobiles Bezahlen verglichen und festgestellt: In der Handhabung gleichen sich die Apps zwar, doch in den Details gibt es einige Unterschiede.
Ein Test von Tobias Költzsch

  1. Smartphone Auch Volksbanken führen mobiles Bezahlen ein
  2. Bezahldienst ausprobiert Google Pay startet in Deutschland mit vier Finanzdiensten

Single Sign-on Made in Germany: Verimi, NetID oder ID4me?
Single Sign-on Made in Germany
Verimi, NetID oder ID4me?

Welche der deutschen Single-Sign-on-Lösungen ist am vielversprechendsten? Golem.de erläutert die Unterschiede zwischen Verimi, NetID und ID4me.
Eine Analyse von Monika Ermert

  1. Verimi Deutsche Konzerne starten Single Sign-on

    •  /