Schily will Task-Force gegen Internetangriffe

Derartige Angriffe seien nur aufgrund von nicht geschlossenen Sicherheitslücken in den Rechnern, die als Zwischenstation genutzt werden, möglich. Das BMI empfiehlt daher gemeinsam mit dem BSI dringend, die Sicherheit von Rechnern, die an das Internet angeschlossen sind, grundsätzlich als primäres Ziel einzustufen. Deshalb sollten Internetrechner nur die tatsächlich notwendigen Dienste anbieten. Netzwerke und Rechner sollten in regelmäßigen Abständen überprüft und dabei entdeckte Sicherheitslücken umgehend geschlossen werden. Die Integrität der Dateisysteme ist in kurzen Intervallen zu kontrollieren.

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Würden Internet-Provider darauf achten, dass sie nur Datenpakete mit einer gültigen Absenderadresse von den Endkunden entgegennehmen, wäre diese Art von Angriffen nicht mehr möglich. Außerdem ließe sich dann der Verursacher leichter ermitteln, so das Ministerium.

Das Bundeskriminalamt wertet derzeit die eingehenden Erkenntnisse in Zusammenarbeit mit den zuständigen Länderpolizeien aus. Die deutschen Sicherheitsbehörden sollen auch mit den US-Behörden Verbindung aufnehmen, um zu einer gemeinsamen Abwehr von Internetangriffen zu kommen.

Hinweise zur Sicherheit beim Betrieb von Web-Servern finden sich auf der Internet-Homepage des BSI und www.bsi.de. Diese sollen mit den Erkenntnissen der Task-Force ergänzt werden.

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