Schweiz untersucht Preise von Microsoft Produkten

Müssen die Preise für Office 97, 2000 und Windows 98 gesenkt werden?

Schweizer müssen für Microsoftprodukte deutlich mehr bezahlen als die Konsumenten in den USA: Diesem Vorwurf soll jetzt der Schweizer Preisüberwacher Werner Marti nachgehen.

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Die Hauptaufgabe des Schweizer Preisüberwachers ist die laufende Beobachtung der Preisentwicklung und die Verhinderung von Kartellpreisen. Die seit 1972 bestehende Einrichtung, die vom Schweizer Parlament geschaffen wurde, kann im Zweifelsfall den Hersteller zwingen, den Preis herabzusetzen.

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Schon im letzten Jahr wurde begonnen, die Preise für Microsoft-Produkte in der Schweiz zu untersuchen. Beim Betriebssystem Windows 98 und dem Softwarepaket Office 97 Professional sowie bei Office 2000 Professional wurde man fündig. Es ergaben sich erhebliche Preisdifferenzen zu Ungunsten des Alpenvolkes, besonders, wenn man die Preise in den USA vergleiche. Im direkten Vergleich zu anderen europäischen Preisen habe es geringere Unterschiede gegeben.

Die eingeleitete Untersuchung des Preisüberwachers soll jetzt zeigen, ob und in welchem Ausmaß bei den aktuellen Versionen Preisunterschiede zu Ungunsten der Schweizer Konsumenten bestehen, welches die genauen Ursachen dafür sind und welche Maßnahmen gegebenenfalls zu ergreifen sind.

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