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Windows 2000 bis zu 25 Prozent schneller

Der tecChannel testet Windows 2000 auf die Systemanforderungen

In der Regel geht eine neue Windows-Version mit höheren Systemanforderungen einher, nicht so beim Umstieg von Windows NT auf Windows 2000, das zumindest meint der tecChannel, denn für die meisten Umsteiger werde keine neue Hardware fällig. Wer vorher Windows NT genutzt hat und mit der Leistung des NT-Systems zufrieden ist, brauche Windows 2000 nicht zu fürchten. Umsteiger, die von Windows 98 kommen, sollen sich gar über bis zu 25 Prozent schneller laufende Office-Programme freuen können.

Artikel veröffentlicht am ,

Microsoft verspricht unter anderem deutliche Performance-Steigerungen von Windows 2000 gegenüber Windows NT. Allerdings bezieht sich das Unternehmen dabei auf Serverdienste und nicht auf Applikationen, wie die "tecChannel.de"-Benchmarks zeigen. Im Gegensatz zur Performance-Steigerung zwischen Windows 98 und 2000 unterscheiden sich Windows NT und 2000 in der Geschwindigkeit nicht voneinander.

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Vom Umstieg profitieren besonders Besitzer von Celeron-Systemen, die in punkto Leistungssteigerung überproportional zulegen, berichtet das Online-Magazin. Der Grund: In Windows 98 finden sich noch 16-Bit-Bestandteile, die den Pentium III und Celeron ausbremsen. Der Pentium III könne diese Schwäche durch seinen größeren Cache aber teilweise kompensieren. Unter der reinrassigen 32-Bit-Umgebung von Windows 2000 könne der Celeron hingegen seine Leistung voll entfalten.

Wer von Windows 98, das mit 64 Megabyte Arbeitsspeicher läuft, upgraden will, sollte auf 128 Megabyte aufrüsten. Zusammen mit einem Upgrade auf Windows 2000 bringt der Rechner bei nahezu allen gängigen Standardanwendungen über 20 Prozent mehr Performance. Doch selbst bei der Nutzung von nur 64 Megabyte ist Windows 2000 in fast allen Disziplinen flinker als Windows 98. Hier zeigt sich die bessere Speicherverwaltung von Windows 2000 gegenüber Windows 98. Dieses Resultat sei vor allem für Notebook-Besitzer interessant, so der tecChannel. Durch so genannte Powermanagement-Funktionen eignet sich Windows 2000 nun auch für die tragbaren Computer.

Zu einer etwas anderen Einschätzung hingegen kommt die c't in ihrer aktuellen Ausgabe.

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