Apple 22-Zoll-Bildschirm Cinema Display im Test
In punkto Schärfe und Bildstabilität erzielt der neue Apple-Monitor im Test Bestnoten. Während die Bildschirm-Darstellung ebenfalls Top-Werte erreicht, fällt nach den Angaben der Zeitschrift die lange Aufwärmphase auf: Die optimale Helligkeitsverteilung des "Cinema Displays" ist erst nach etwa 30 Minuten erreicht. Grund sind die Kaltlichtröhren für die Hintergrundbeleuchtung, die am rechten und linken Rand der Anzeige befestigt sind. Sie leuchten beim Start zunächst die Seiten deutlich stärker aus als das Zentrum des Bildschirms.
Die Einstellmöglichkeiten des "Cinema Displays" sind begrenzt. Lediglich die Helligkeit der Hintergrundbeleuchtung lässt sich durch den Anwender beeinflussen. Kontrast oder Farbanpassungen sind nicht möglich. Auch der in Color Sync enthaltene Monitor- Kalibrierungs-Assistent stellt nicht den Umfang an Funktionen zur Verfügung, die der Nutzer von analogen Monitoren her gewohnt ist. Lediglich Gamma und Farbtemperatur lassen sich verändern. Die normalerweise übliche differenzierte RGB-Farbanpassung ist nicht verfügbar. Allerdings erscheint diese aufgrund der farblichen Ausgeglichenheit des Gesamtbildes auch nicht notwendig, so die Macwelt.



